Beiträge von Kristian Kißling

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Für 1,1 Milliarden US-Dollar übernimmt Google Teile von HTC, um sich Patente und Mitarbeiter, aber auch die Pixel-Hardware zu sichern. Im Hardwarebereich veröffentlichte Google zudem neue Security-Produkte.

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Die Piraten von Piratebay haben fremde Rechner geentert, um deren CPUs für das Minen von Kryptowährungen zu nutzen. Das soll nervige Ads verhindern und scheint nicht bei allen Usern auf Ablehnung zu stoßen.

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Die Cloud Native Computing Foundation (CNCF) will Kubernetes bei Unternehmen populärer machen. Neben offiziellen Zertifizierungen für Kubernetes Admins (CKA) legt sie auch ein Programm für Firmen auf, die Kubernetes-Support leisten (KCSP), darunter Canonical und Samsung.

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Eine OTRS-Alternative will Zammad werden und gewann dafür 2017 den Thomas-Krenn-Award. Die freie Helpdesk- und Support-Software gibt es nun in Version 2.0. Die sei reif für den Einsatz in großen Unternehmen, erklären die Entwickler und stellen neue Business-Features vor.

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Wenn er sich nicht gerade als ein "furchtbarer Release mit größeren Problemen" entpuppt, wird Greg Kroah-Hartman den Kernel 4.14 zwei Jahre lang als LTS-Kernel mit Patches unterstützen.

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Das Compiler-Infrastruktur-Projekt LLVM hat die Version 5.0.0 erreicht. Während Clang nun C++17 und die Coroutines TS vollständig unterstützt, bringt LLVM Verbesserungen für die verschiedenen Targets und neue Tools sowie Bibliotheken.

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Warum ist da nicht schon früher jemand drauf gekommen, fragt man sich unwillkürlich, wenn man das Paper chinesischer Forscher von der Zhejiang-Universität liest. Die Forscher haben einen neuen Weg gefunden, Sprachassistenten wie Siri, Alexa, Cortana und Google Now anzugreifen, ohne dass deren...

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Nach der Ankündigung von Oracle, Solaris in Rente zu schicken, stehen die Nutzer des Betriebssystem vor der Frage, welchen Ersatz es gibt. In einem ausführlichen Blogpost wirbt der ehemalige Solaris-Entwickler Brendan Gregg für Linux und zeigt die Alternativen zu beliebten Solaris-Funktionen.

Aktuell

Das Debian-Projekt existiert inzwischen sehr lange, viele Debianer halten ihre Distribution daher für alternativlos. Auf der Debconf 2017 warnte Entwickler Matthew Garrett allerdings, dass Debian auch in der Bedeutungslosigkeit verschwinden könne.

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