Das nächste JDK soll Java modernisieren. Ob das Ergebnis den Versionssprung auf 5.0 rechtfertigt oder ob er sich als Marketing erweist, verrät dieser Ausblick auf die bevorstehende Java-Release.
Javadoc erzeugt mehr als nur Klassendokumentation in HTML. Das Framework verschafft auch Zugriff auf Quellcode-Struktur und Kommentare. Der Coffee-Shop zeigt, welche Freeware-Tools diese Möglichkeiten nutzen und wie man selbst Javadoc-Erweiterungen programmiert.
Ant ist das Make für Java-Projekte, kann aber viel mehr: Wer Sonderwünsche hat, kann Ant beliebig erweitern und neue Tasks mit eigenen Java-Klassen verbinden. Wie das geht, zeigt dieser Coffee-Shop. Bernhard Bablok
Anwender wollen Menüs und Meldungen von Programmen gern in ihrer Landessprache haben. Dieser Coffee-Shop zeigt, wie einfach es ist, internationalisierte Programme in Java ohne zusätzlichen Aufwand zu lokalisieren und an andere Sprachen anzupassen.
Wer präzise Daten in Tabellen übersichtlich darzustellen hat, braucht intelligente Reporting-Software. Die JFreereport-Bibliothek unterstützt den Anwender bei der Eingabe sowie beim Druck und Export im Fremdformat. Mit wenigen Java-Zeilen entstehen so sauber strukturierte Berichte.
Mit zunehmendem Datenwust gehen für den Betrachter relevante Informationen unter. Sinnvolle Grafiken bringen Wichtiges wieder ans Licht. Die leistungsfähige Bibliothek JFreechart hilft dabei, mit Java aussagefähige Diagramme zu zeichnen und sie in eigene Programme einzubauen.
Mit eigenen Programmen fremde Dateien durchsuchen ist schwierig, die Vielfalt der Formate trübt die Sicht. Die Suche soll schnell und fehlertolerant sein, das Ergebnis ansprechend aussehen. Mit dem Java-API Lucene sind diese Bedingungen zu erfüllen, es ist ein Baukasten für die eigene Search Engine.
Das Reflection-API informiert zur Laufzeit über Klassen, ihre Methoden und Felder. So bildet es die Basis für die Komponentensysteme Beans und J2EE. Der Coffee-Shop zeigt, wie sich mit Reflection dynamisch Klassen laden und ausführen lassen.
Ein genauer Blick auf das Thema Fonts in Java-Programmen lohnt sich, denn ein umfangreiches API kann Schriften auf viele Arten verändern. Grundlagenwissen über Schriftfamilien und -technologien ist hilfreich, um dieses Potenzial besser auszuschöpfen.
Der XML-Schema-Standard räumt mit den Schwächen von DTDs (Document Type Definitions) auf. XML-Schemas beschreiben die Struktur von Dokumenten exakter und verwenden im Gegensatz zu DTDs selbst XML. Die Java-Version des Xerces-Parsers beherrscht diese neue Technologie.
Das Java-SDK bietet in der aktuellen Version einige Möglichkeiten für die Bildbearbeitung. Einfacher und performanter geht es aber mit JMagick, dem Java-API für das bekannte Image-Magick-Toolkit.
Linux wird auf dem Desktop salonfähig, von Java ist dies leider nicht zu behaupten, zu gründlich wurde der Ruf schon vor Jahren ruiniert. Mit den Java-Language-Bindings ist aber eine performante und saubere Integration in das K Desktop Environment möglich.
Ohne Kaffee läuft in deutschen Büros nichts. Der Beitrag beweist, dass auch Open Office mit Java viel leistet: Das Open-Office-SDK liefert ein Rezept für das belebende Gebräu.
Wenn nicht erst die Beschwerden der Anwender auf Probleme mit einer Java-Anwendung hinweisen sollen, muss es möglich sein, die Server und Anwendungen aktiv zu überwachen und während der Laufzeit eventuell umzukonfigurieren. Mit Java-MBeans ist dies kein Problem.
Sowohl der Webserver Apache als auch der Servlet-Container Tomcat werden von der Apache Software Foundation gepflegt. Ein perfektes Zusammenspiel scheint daher selbstverständlich. Doch die Realität sieht anders aus. Dieser Coffee-Shop zeigt Ansätze für eine Lösung.













