Die saubere Trennung von Programmlogik (Servlets) und Anzeige (Java Server Pages) ist nur in sehr einfachen Server-Anwendungen streng durchzuhalten, in der Praxis aber meist unmöglich. Taglibs bieten hierfür eine elegante Lösung.
JSP-Seiten stellen die Datenobjekte in Webanwendungen dar. Deren Speicherung in einer Datenbank übernimmt eine weitere Abstraktionsschicht. Das muss nicht immer die gewaltige J2EE-Architektur sein, auch Torque (Drehmoment) hat den Dreh raus.
Dynamische Webseiten sind allgegenwärtig. Java-Programmierer haben die Wahl zwischen Servlets und Java Server Pages (JSP). Dieser Artikel zeigt, dass auch beide zusammen ein starkes Paar sind.
Im Linux-Magazin 9/00 stellte der Coffee-Shop Tomcat (Kater) vor, den Servlet-Container aus dem Apache-Jakarta-Projekt. Seither hat nicht nur die Versionsnummer einen großen Sprung gemacht.
Die Open-Source-Gemeinde hat selbst für komplexe Office-Suiten freie Alternativen entwickelt, doch mit einem PC-Emulator tut sie sich immer noch schwer. Das Bochs-Projekt ist zumindest für Tests interessant, trotz schwacher Performance.
Kommerzielle Distributionen werden größer und größer und lassen sich immer schwieriger abspecken. Bereits bestehende Minidistributionen helfen oft, jedoch nicht immer. Es ist aber keine Hexerei, selbst Herausgeber einer (Mini-)Distribution zu werden.
Online-Hilfen und Dokumentationen sind ungeliebte Pflichtaufgaben jedes Programmierers, doch der Erfolg eigener Programme hängt oft genau davon ab. Java Help ist ein Tool, mit dem Online-Hilfen auf sehr einfache Art in eigene Programme eingebunden werden können.
In Java war die Objektpersistenz bisher nicht standardisiert und deshalb nur uneinheitlich zu realisieren. Java Data Objects (JDO) ist eine neue Spezifikation, um die persistente Speicherung von Java-Objekten unabhängig von der Datenbanksicht zumachen.
Eine JDBC-Schnittstelle gehört heute zur Standardausrüstung einer relationalen Datenbank. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten bietet aber DB2 weit mehr an Java-Unterstützung. Grund genug, einen genaueren Blick auf die Funktionalitäten zu werfen.
In der leistungsstarken und gut bezahlten Bundesliga der Datenbanken spielen nur wenige Anbieter mit. Die Oracle Kickers gelten als Top-Favoriten, aber IBM ist mit der DB2 auf dem Weg, der Tabellenführer zu werden.
Bootfähige Linux-CDs sind nicht nur in Notfällen äußerst praktisch. Wer sie selbst herstellen will, braucht allerdings etwas Know-how über den Bootvorgang oder das hier vorgestellte Tool - besser noch beides.
Objektorientierte Datenbanken sind immer noch Ausnahmen von der relationalen Regel. Sie versprechen aber eine bessere Integration in Programme, die mit einer objektorientierten Sprache erstellt wurden. Die Datenbank Goods aus Russland - ausgestattet mit einer BSD-ähnlichen Lizenz - misst sich in...
Reine Java-Programme laufen auf allen Plattformen. Doch manchmal ist eine engere Verzahnung mit dem jeweiligen Betriebssystem notwendig. Wie das zu bewerkstelligen ist und welche Pakete es dafür in der Open-Source-Landschaft bereits gibt, zeigt dieser Beitrag.
Application Server als Basis von Web-Anwendungen stellen nur die Ablaufumgebung für Servlets und JSPs zur Verfügung. Toolkits für die eigentliche Erstellung von Webseiten sind meist nicht Teil des Servers. Wir schauen uns OpenSource-Lösungen an, die diese Lücke schließen.
Während manche Zeitgenossen freiwillig und nur für begrenzte Zeit einen Container aufsuchen, können EJBs nur innerhalb von Containern leben. Anhand von drei Beispielen zeigen wir, wie die Container installiert werden und wie eine Beispielanwendung darin konfiguriert wird.














