Die Pi-Pico-Baureihe erfreut sich wegen der günstigen Preise bei Bastlern enormer Beliebtheit. Welcher Rechenzwerg sich für wen eignet, klärt unsere Übersicht.
Er sieht aus wie ein RasPi 4, ist aber ein Intel-Rechner. Kann Intel jetzt auch GPIO, oder dient die Stiftleiste des Radxa X4 nur der Optik?
Klassische integrierte Entwicklungsumgebungen (IDEs) bringen gewöhnlich einen Editor, einen Compiler und einen Debugger mit. Gitpod setzt hingegen auf jüngere Technologien wie Docker und Eclipse Theia, um individuelle Entwicklungsumgebungen für Github-Projekte zu servieren.
Die Entwicklungsumgebung Eclipse lässt an sich keine Wünsche offen. Leider ist das umfangreiche Werkzeugpaket für Arbeitsgruppen nur recht schwer identisch auf jedem Rechner zu konfigurieren und zu installieren. Das Server-basierte Eclipse Orion verspricht Abhilfe.
Es ist ein Zufall, dass beim Linux-Kernel und der Bash ungefähr zeitgleich der Versionssprung auf die 5 stattfand. Während Linus die Nummern nach Gutdünken vergibt, ändert die Bash ihre Version bei großen Anpassungen. Was mit Bash 5 auf den User zukommt, zeigt dieser Artikel.
Bei Java interessiert nicht nur die Bohne, auch die reiche Vielfalt an Bibliotheken und Frameworks hält die Sprache wach. Und wem der Sinn nach einer Melange steht – Java integriert Fremdsprachen aller Geschmacksrichtungen.
Schon bald soll die neue Android Runtime, kurz ART genannt, die alte Dalvik-Laufzeitumgebung von Android ablösen. Für den Endbenutzer verspricht Google schnellere Programme. Was sich für den Entwickler ändert, behandelt dieser Artikel.
Schon bald soll die neue Android Runtime, kurz ART genannt, die alte Dalvik-Laufzeitumgebung von Android ablösen. Für den Endbenutzer verspricht Google schnellere Programme. Was sich für den Entwickler ändert, behandelt dieser Artikel.
Das Linux-Magazin hat sich diesmal zwei dicke Bände vorgenommen: Der erste ist deutschsprachig und beschäftigt sich mit Shellprogrammierung, der zweite ist in Englisch verfasst und stellt die Sprache C++ aus dem Blickwinkel ihres Erfinders Bjarne Stroustrup dar.
Völker hört die Signale: Internationalisierung ist für Desktop-Programme üblich, bei von Menschen bedienten Skripten nicht. Dabei erfordert die Völkerverständigung nur wenig Mehrarbeit.
Die Bücherseite greift zwei aktuelle Trends auf: Das erste Werk behandelt die Anwendungsentwicklung mit dem Javascript-Server Node.js. Das zweite möchte Java- und C-Programmierer in die Arbeit mit mehreren Prozessoren und Nebenläufigkeit einführen.
Die Macher der Bash spendierten der Shell Rechenkenntnisse auf Vierte-Klasse-Niveau. Wer mehr als die Grundrechenarten benötigt, weicht auf bc aus. Dass die Ergebnisse rechnender Bash-Skripte trotz der simplen Möglichkeiten jedes Mal stimmen, ist gleichwohl nicht gesagt.
Gutgehende Onlineshops sind selten und das Ergebnis langer Arbeit. Wer gerade erst beginnt Waren zu verticken, tut gut daran, bei einem großen Shoppingportal unterzuschlüpfen. Über APIs lassen sich eigene Warenwirtschafts- oder Buchhaltungsprogramme anbinden.
Mit Debian Squeeze und Ubuntu 6.10 flog die Bash aus diesen Distributionen als Default-Shell raus. Die Begründung: nicht Posix-konform, zu langsam, zu hoher Speicherbedarf. Neue Perle am Muschelstrand ist die Dash, die Debian Almquist Shell.
Die Fehlersuche in Skripten erscheint um vieles bodenständiger als in kompilierten Programmen. Jenseits der "bash -x"- Hausmannskost hält die Bash aber einige Überraschungen auf der Debugging-Karte bereit.












