Seit der ersten Version von Java sind Threads ein fester Bestandteil der Sprache. Das macht vieles einfacher als in anderen Programmiersprachen. Neuere Versionen der Java-Bibliothek bieten darüber hinaus viele nützliche Klassen für Locking und Synchronisierung.
Viele Kommandozeilentools sind überreich mit Optionen gesegnet – die meisten fristen ein Schattendasein. Um effiziente und robuste Skripte zu verfassen, lohnt es, einige ins Licht zu zerren.
Es gibt Dinge, die sollte im Grundsatz immer nur einer machen, etwa eine Datenbank anlegen oder einen Prozess starten. Ein Lock stellt die Solonummer sicher. Überraschend viele Implementierungen für Locks in Shellskripten sind jedoch falsch.
Ein ungewöhnliches Buch stellt die Vielfalt des Enzyklopädie-Projekts Wikipedia dar. Der zweite Titel beschäftigt sich mit der Linux-Standardshell Bash.
Beim Erstellen von Software unterstützen Buildtools und Buildsysteme die Entwickler und ihre Teams. In einem Überblick zeigt dieser Artikel den Klassiker Make und seine Alternativen bis zu Maven und den Buildservices. Dazu gibt's Empfehlungen für den Einsatz in verschiedenen...
Über Klicki-Bunti und grafische Oberflächen sollten Kommandozeilen-Fans gerechterweise nur dann die Nase rümpfen, wenn sie die Effizienz steigernden Bedienungstricks der interaktiven Shell auch wirklich kennen und benutzen. Diesmal: Bash Completion.
Soll ein Shellskript mit seinen Benutzern interagieren, braucht der zuständige Bash-Programmierer auf den Spatz nicht gleich mit der GUI-Toolkit-Kanone samt zusätzlicher Programmiersprache zu schießen. Wie das Kleinkaliber funktioniert, beschreibt dieser Artikel.
Die Bash ist das Arbeitsmittel der Linux-Administratoren. Was die Tastatur angeht, fahren jedoch viele mit angezogener Handbremse. Mit wenigen Kniffen schalten selbst faule Tipper einen Gang hoch .
Es gibt kaum ein Bash-Skript, das ohne Standard-Unix-Tools auskommt. Allerdings ist die Shell inzwischen so mächtig, dass viele verzichtbar sind.
Richtiges Zitieren will gelernt sein: Schon bei einfachen Wrapper-Skripten tappen manche Entwickler in tückische Syntaxfallen. Durch das Auslassen von Quotes riskieren sie im schlimmsten Fall Datenverlust .
Die Bash begleitet Linux seit seinen Kindertagen. Trotz ihres biblischen Alters und ihres hohen Reifegrads feilen die Entwickler immer noch an der Shell. Kürzlich veröffentlichten sie Version 4.0. Das Linux-Magazin schaut sich an, ob ein Umstieg lohnt.
Programme so zu schreiben, dass sie aktuelle Multicore-Prozessoren gleichmäßig auslasten, ist nicht trivial. Leichter geht das überraschenderweise mit der Shell. Die Bash-Skripte lassen sich nämlich mit Bordmitteln parallelisieren.
Fotos mit Imagemagick bearbeiten erscheint manchem wie Hexerei: Durch Hunderte Optionen beeinflusst, zaubern die Kommandozeilenwerkzeuge Kunstwerke aus banalen Bildern oder verwandeln ihr Format. Ein Meister der Bildmagie braucht etwas Hintergrundwissen und viel Fantasie.
Wer in die Webprogrammierung mit Java einsteigen will oder muss, braucht einen Überblick über die Fülle der Standards, Technologien und Anwendungsserver. Dieser Artikel stellt die wichtigsten vor und erläutert, für welche Aufgaben sie sich am besten eignen.
Noch heute bilden Mainframes das EDV-Rückgrat in vielen Unternehmen. Entsprechend schwer kommt ein Administrator an eine dieser Maschinen heran, um auch dort Linux zu installieren. Der Emulator Hercules bietet aber eine vollwertige Alternative zum Nulltarif.














