Da hat man endlich bei Sourceforge ein seit langem gesuchtes Programm gefunden, aber es zu benutzen scheitert an fehlender Dokumentation. Wer als Entwickler den Anwendern der eigenen Software dieses Los ersparen will, ist reif für Forrest.
Nur wenige User stellen sich ihr Linux aus selbst ausgewählten Einzelkomponenten zusammen, dafür sind die Abhängigkeiten zwischen einzelnen Paketen zu komplex. Das erledigt ein Distributor meist viel besser. Mit Yoxos gibt es auch für Eclipse eine Distribution, die genauso viel Komfort verspricht.
Während der Konkurrent Eclipse das Licht öffentlicher Aufmerksamkeit genießt, muss sich die Java-Entwicklungsumgebung Netbeans mit der Strahlkraft des Namens Sun begnügen. Was zählt, ist das Ergebnis.
Niemand wird Gimp mit Java neu erfinden wollen. Trotzdem: Es gibt eine ganze Reihe von Java-Anwendungen, in denen die Darstellung und Bearbeitung von Bildern eine wichtige Rolle spielen. APIs wie Java 2D, Image IO und JAI setzen solche Applikationen ins Bild.
Swing-Anwendungen sehen etwas altbacken aus. Das muss nicht sein, denn es gibt Widgets, die Anwendungen nicht nur um nützliche Funktionen bereichern, sondern auch optisch aufpeppen.
Ein Teil der Arbeit auf dem Weg zu einer neuen grafischen Anwendung besteht im Anlegen und Ordnen der grafischen Elemente. Ebenso wichtig ist, dass diese aufeinander reagieren. Wie das mit Hilfe des RCP-Framework funktioniert, zeigt der letzte Teil des Eclipse-Tutorials.
Auch eine mit Hilfe der Eclipse Rich Client Platform geschriebene Anwendung braucht ein eigenes Gesicht. Diese Folge des RCP-Tutorials verleiht dem Beispiel-Bildbetrachter individuelle Züge.
Teil 1 dieses Tutorials in Ausgabe 08/05 des Linux-Magazins hat die Entwicklung einer Anwendung mit der Eclipse Rich Client Platform demonstriert. Diese Folge fügt dem bis dato funktionslosen Programm Menüs und Views hinzu. Eclipse macht manuelle Programmierarbeit dabei zur Nebensache.
Das ursprünglich als Java-IDE angetretene Eclipse ist heute mehr als eine Entwicklungsumgebung: Seine Rich-Client-Plattform kann als Grundlage beliebiger Anwendungen dienen. Dieser mehrteilige Workshop entwickelt mit Plugin-Mechanismen eine GUI-Applikation fürs Management digitaler Fotos.
Für die einen revolutionär, für andere Kinderkram - an RAD-Werkzeugen scheiden sich die Geister. Das Linux-Magazin hat Verfechter beider Standpunkte um Begründungen gebeten.
Remote Procedure Call (RPC) heißt die bewährte Technik, mit der Programme über Rechnergrenzen hinweg kommunizieren. Im WWW-Zeitalter erfüllen diesen Zweck meist die Webservices. Das Apache-Projekt Axis beherrscht das Standardprotokoll SOAP.
Häufig müssen Programme strukturierte Eingabedateien verarbeiten und verstehen. Komplizierte Dateiformate erfordern dabei hohen Programmieraufwand - oder den Einsatz eines Parsergenerators. JavaCC deckt die wichtigsten Aspekte der Parsergenerierung für Java-Programme ab.
Javas Druckfunktionen änderten sich im Lauf der Jahre mehrfach, nicht immer zum Besten. Der neue Java Print Service ist endlich so ausgereift, dass man ernsthaft mit ihm arbeiten kann. Mit einem Zusatzpaket findet er unter Linux auch Cups-Drucker.
PDF-Dateien selbst schreiben ist mit freier Software kein Problem. Wer mit Java ein PDF erzeugen möchte, muss nicht mal zu externen Programmen greifen: Das freie Projekt I-Text bietet alles, was dafür notwendig ist. Die neueste Version unterstützt auch XML-Formate.














