Moderne Systemarchitekturen machen das Task-Scheduling immer komplexer. Für einen besonders sparsamen Betrieb sammelt der Kernel dazu Informationen über die Leistung der CPU-Kerne und über den Rechenzeithunger der Tasks.
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Wegen der atemberaubenden Fortschritte im Bereich des maschinellen Lernens setzt man es zunehmend auch dort ein, wo davon Leben und Gesundheit von Menschen abhängen, beispielsweise beim autonomen Fahren. Allerdings lässt sich das Maschinenlernen auch böswillig manipulieren – und dann wird es...
Programmierfehler hebeln den Sandbox-Mechanismus einer Javascript-Umgebung aus. Angreifer haben dadurch freie Bahn.
Greifen Sie auf ein Element außerhalb eines Containers der Standard Template Library zu, lauert undefiniertes Verhalten. Das macht verlässliche Aussagen über das Programm unmöglich.
Rust hat es zum offiziellen Werkzeug beim Erstellen des Linux-Kernels geschafft. Die Sprache ist inzwischen aber genauso in den Bereichen Anwendungsentwicklung, Web, Spiele oder Embedded zu Hause. Auf jeden Fall ist Rust mehr als einen Blick wert.
Mit Nachrichten lassen sich unkompliziert Daten zwischen Prozessen austauschen. Allerdings kommt es darauf an, wie man sie einsetzt: Es können sehr flexible und erweiterbare Systeme entstehen, oder aber starre und fehleranfällige Monster.
Der Netzmusikdienst Spotify sammelt Daten über die Musikgewohnheiten seiner User. Mike Schilli hat eine Kopie seiner Akten angefordert und stöbert nun mit Go darin herum.
Wo eine KI eigene Bilder erschafft, da spickt sie immer bei Dritten, und es stellt sich zumindest die Frage, ob das rechtens ist. Doch handelt es sich wenigstens um Kunst? Auch das bleibt unklar.
In Dublin trafen die Linux-Entwickler und ihr Chefstratege Linus Torvalds nach längerer Corona-Pause wieder in persona aufeinander. Unter anderem ging es um die Zukunft von Rust und 128-Bit-Systeme. Kurz danach erschien Linux 6.0, das zahlreiche Updates mitbringt.
Stell Dir vor, es ist Open Source Summit Europe, und jemand geht hin: In Dublin stellte die Linux Foundation neue Initiativen vor, und die Teilnehmer diskutierten über sichere Lieferketten, den Linux-Kernel und zahllose weitere Themen.
Das Mantra "Dokumentieren ist wichtig" hat die Grenzen der IT-Welt längst hinter sich gelassen. Unternehmen haben Wissen als wertvolle Ressource identifiziert, sammeln und speichern es. Für einen wirklichen ökonomischen Nutzen genügt das aber noch nicht. Hier kommt Wissensmanagement ins Spiel.
Jeder kennt Text-, Bild- und Audiodateien. Will man nun aber Wissen speichern, braucht man dafür nicht Wissensdateien? Und wie müssten die aussehen? Eine Antwort auf diese Frage gibt die Wissensrepräsentation, ein Teilgebiet der KI.
Viel Wissen im Unternehmen ist versteckt, lauert bestenfalls unter der Oberfläche. Um wertlose Silos zu vermeiden, müssen Firmen im Alltag Wissen sichern, erzeugen, teilen, managen und vermehren, ohne sich zu verzetteln.
Viele Unternehmen setzen auf spezialisierte Tools, um internes Wissen zu sammeln, zu katalogisieren und zu verwalten. Bislang war oft Confluence das Mittel der Wahl, doch Atlassians neue Cloud-First-Politik vergrätzt viele Kunden – Zeit für Open-Source-Alternativen.
Als Käufer der DELUG-Ausgabe finden Sie auf Seite A der DVD fünf aktuelle Distributionen, Seite B enthält unter anderem 16 Vorträge von der Froscon 2022, ein Newsletter-Webinar, fünf Wikis und vieles mehr.













