Er ist kleiner als ein Feuerzeug, trotzdem verwandelt der Firestick jeden PC in eine Firewall. Der Rechner benötigt zwei Netzwerkkarten und muss vom USB-Stick booten, CD-ROM und Festplatte sind überflüssig. Der Praxistest zeigt Stärken und Schwächen dieser Neuentwicklung.
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Unix trennt seine Prozesse zwar sauber, lässt ihnen aber auch vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten offen. Wenn es im System klemmt, braucht der Admin daher einen guten Überblick, um die muntere Gesprächsrunde seiner Linux-Prozesse wieder in Gang zu setzen.
Das Sprichwort "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" gilt auch beim Anzeigen großer Datenmengen. Für die meisten Diagrammtypen genügen wenige Zeilen Tcl-Code, um Messwerte oder Ergebnisse auf dem Bildschirm grafisch ansprechend und übersichtlich darzustellen.
Um ein Novell E-Directory von Linux aus zu nutzen, genügen die LDAP-Schnittstellen für NSS sowie eine Schema-Erweiterung im E-Directory. Eine der Novell-Komponenten LUM (Linux User Management) oder NAM (Novell Account Management) braucht der Client nicht.
Urheberrecht, Patente, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin- Leser ab dieser Ausgabe verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe: K3b, Hardware-Treiber - proprietäre Treiber in freien Betriebssystemen, fünf Jahre Brave GNU World.
Ob im Büro, zu Hause oder mit dem Laptop im Hotelzimmer: Wer oft durch das World Wide Web surft, will seine Bookmarks immer abrufbar haben. Sie auf allen Rechnern synchron halten ist sehr umständlich. Ein CGI-Skript hilft und macht die persönliche Bookmark-Liste überall verfügbar.
Wie gewohnt perfekt organisiert, fast 50 Prozent mehr Besucher und überfüllte Vortragssäle: Die Veranstalter des Chemnitzer Linux-Tages haben allen Grund, um mit sich zufrieden zu sein.
Auf einem typischen Unix-Computer verrichten mindestens 30 Prozesse gleichzeitig ihre Arbeit. Oft müssen sie miteinander kommunizieren. Die bekannteste Methode hierfür sind Signale, die auch Benutzer per »kill«-Kommando absetzen können.
Eindringlinge an ihren Spuren erkennen - das ist das Ziel des Advanced Intrusion Detection Environment. In einer Datenbank hinterlegt AIDE die Attribute und kryptographischen Prüfsummen wichtiger Files und Verzeichnisse. So bemerkt es jede nicht autorisierte Änderung und schlägt Alarm.
Immer mehr Hersteller setzen in ihren Geräten auf Embedded Linux. Auch die boomende Telematik-Sparte hat Linux als Alternative erkannt. Eine kleine Firma in Südbayern nutzt die freie Software, um mit ihrem Telematiksystem für Winterdienste den Großen in der Branche Konkurrenz zu machen.
Die Preispolitik der Distributoren muss kundenfreundlicher werden, sonst verspielen sie die Vorteile des freien Betriebssystems. Gezielt erzeugte Abhängigkeiten nützen letztlich niemandem.
USB hat die klassische serielle Schnittstelle als Allround-Interface abgelöst und macht mit Version 2.0 den Highspeed-Bussen Konkurrenz. Kernel 2.6 unterstützt schon ein breites Spektrum an Hardware und hilft unbekannte USB-Geräte direkt zu programmieren.
Das Perl Object Environment versetzt ein Skript in die Lage, intern kooperatives Multitasking ohne Zutun des Betriebssystem-Schedulers zu betreiben. Das Beispiel für eine POE-Anwendung ist ein simpler, aber ruckfrei operierender Aktienticker. Der grafischen Oberfläche verleiht GTK ein Gesicht.
Mit eigenen Programmen fremde Dateien durchsuchen ist schwierig, die Vielfalt der Formate trübt die Sicht. Die Suche soll schnell und fehlertolerant sein, das Ergebnis ansprechend aussehen. Mit dem Java-API Lucene sind diese Bedingungen zu erfüllen, es ist ein Baukasten für die eigene Search Engine.














