Die meisten aktiven Grid-Projekte benutzen das Globus-Toolkit in der Version 2. Es enthält ein ganzes Bündel Komponenten und vereinfacht so den Aufbau verteilter Rechenzentren.
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Grid Computing wurde zwar als basisdemokratisches, kollektives Netzwerkzeug erdacht, aber die aktuelle funktionierende Software elektrisiert vor allem Forscher, Informatiker und IT-Industrie. Die etwas anämische deutsche Grid-Gemeinde bekommt jetzt von Politik und Industrie flott Rückenwind.
Die systemimmanente globale Verteilung beim Grid Computing und der Datenaustausch per Internet erfordern zwingend eine sichere Authentifizierungsmethode für alle Beteiligten. Die Grid Security Infrastructure des Globus-Toolkits benutzt dafür asymmetrische Kryptographie.
Um die Middleware des European Data Grid zu entwickeln, schlossen sich 21 Organisationen aus Wissenschaft und Industrie zu einer Interessengemeinschaft zusammen. Nach über drei Jahren Arbeit haben sie das mit EU-Geldern geförderte Projekt im März 2004 erfolgreich abgeschlossen.
Im LAN kann jeder Rechner den Netzverkehr belauschen und manipulieren. An dieser Tatsache ändert auch ein Switch wenig: Durch ARP-Spoofing und -Poisoning lenkt der Angreifer jeden Verkehr auf seinen Rechner. Wie das funktioniert und welche Gegenmaßnahmen dem Admin bleiben, zeigt dieser Artikel.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe: Das E-Mail-Programm Balsa, Spam: Kur gelungen - Patient tot, sicher chatten mit Silky, Agnula und die Agnula Trademark License.
Wir haben wieder Heißes aus der freien Softwareküche aufgetischt: einen DVD-Player aus Schweden, Ärger beim XFree86-Projekt und alles über die anstehende Wahl zum Debian-Projektleiter. Wer den Kochlöffel schwingen möchte, darf sein Können am Chili-Gulasch unter Beweis stellen.
Aus Platz- und Übersichtsgründen lagert der Kernel seine Funktionalität größtenteils in Module aus. Dieser Vorgang lässt sich über Parameter fein einstellen. Linux 2.6 bietet Typsicherheit für Modulparameter und erlaubt es dem Kernelprogrammierer, dafür eigene Datentypen zu verwenden.
Er ist kleiner als ein Feuerzeug, trotzdem verwandelt der Firestick jeden PC in eine Firewall. Der Rechner benötigt zwei Netzwerkkarten und muss vom USB-Stick booten, CD-ROM und Festplatte sind überflüssig. Der Praxistest zeigt Stärken und Schwächen dieser Neuentwicklung.
Unix trennt seine Prozesse zwar sauber, lässt ihnen aber auch vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten offen. Wenn es im System klemmt, braucht der Admin daher einen guten Überblick, um die muntere Gesprächsrunde seiner Linux-Prozesse wieder in Gang zu setzen.
Das Sprichwort "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" gilt auch beim Anzeigen großer Datenmengen. Für die meisten Diagrammtypen genügen wenige Zeilen Tcl-Code, um Messwerte oder Ergebnisse auf dem Bildschirm grafisch ansprechend und übersichtlich darzustellen.
Um ein Novell E-Directory von Linux aus zu nutzen, genügen die LDAP-Schnittstellen für NSS sowie eine Schema-Erweiterung im E-Directory. Eine der Novell-Komponenten LUM (Linux User Management) oder NAM (Novell Account Management) braucht der Client nicht.
Urheberrecht, Patente, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin- Leser ab dieser Ausgabe verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe: K3b, Hardware-Treiber - proprietäre Treiber in freien Betriebssystemen, fünf Jahre Brave GNU World.
Ob im Büro, zu Hause oder mit dem Laptop im Hotelzimmer: Wer oft durch das World Wide Web surft, will seine Bookmarks immer abrufbar haben. Sie auf allen Rechnern synchron halten ist sehr umständlich. Ein CGI-Skript hilft und macht die persönliche Bookmark-Liste überall verfügbar.














