Mit Mailman 3.0 ist 12 Jahre nach der Ausgabe 2.0 eine neue Hauptversion erschienen. Das Linux-Magazin hat den Neuen in Betrieb genommen und erläutert die Neuerungen und die Installation.
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Sendmail oder Postfix in Betrieb zu nehmen, ist kein Vergnügen: Nach dem Wälzen dicker Bücher und Dokus unklarer Aktualität weiß der Admin am Ende doch nicht, ob das Ergebnis sicher ist. Als simpler zu administrieren und wegen der Open-BSD-Herkunft als sicherer gilt der...
Rescue-Systeme sind das Notfall-Set des Systemadministrators in höchster Bedrängnis. Vier Probanden zeigen, was sie draufhaben: Grml, Rescatux, Knoppix und Systemrescue-CD.
Ein Empfehlungsschreiben für eine überlegene Open-Source-Firmenkultur aus berufenem Mund und ein dickes Lern- und Nachschlagewerk zum Thema MySQL.
Viele Linuxer wissen nicht um die Gefährlichkeit von Kernelmodulen, deren Herkunft und Integrität nicht 100-prozentig gesichert ist. Noch weniger bekannt ist, dass sich eigene Systeme mit signierten Kernelmodulen gegen Codemanipulationen schützen lassen – vorausgesetzt man macht es richtig.
Viel ist von Zero-Day-Attacken die Rede, gegen die man sich nur schwer schützen kann. Hacker haben aber auch mit viel einfacheren Angriffen Erfolg, zum Beispiel mit dem Erraten des Passworts. Und dagegen ist der Schutz einfach und billig.
Elixir 1.0 setzt auf die virtuelle Maschine von Erlang, bietet aber dank seiner Syntax einen einfachen Einstieg in die funktionale Programmierung. Mit Hilfe dieser dynamischen Mischung entwirft der Entwickler skalierbare und fehlertolerante Anwendungen im Serverumfeld.
Zum Stöbern in vorbeirauschenden Paketen im lokalen Netzwerk leistet Platzhirsch Wireshark gute Dienste. Wer lieber eigene Tools baut, greift auf die Kommandozeilenversion Tshark zurück.
Internet der Dinge, IoT, ist der Megatrend: Toaster mit IPv6-Adresse, oder die Lichtfarbe zu Hause in Buxtehude justieren, während man selbst in Usbekistan an der Bar eines Mittelklasse-Hotels hockt – der Stromversorger erfährt natürlich auch davon. Alles Nonsens für Technikfreaks? Von wegen:...
Keine Büros, keine Gebäude: Die Apache Software Foundation ist nahezu unsichtbar. Doch brütet sie Hunderte von Software-Großprojekten aus, bringt Tausende Entwickler zusammen. Und all das, ohne im Chaos zu enden und auf Innovation zu verzichten. Wie macht sie das? Ein Streifzug.
Kritiker, die Hadoop totsagen wollen und Apache Spark hochleben lassen, handeln voreilig. Hadoop 2 ist dem Status einer einfachen Anwendung entwachsen und zur Big-Data-Plattform gereift. Eine Bestandsaufnahme abseits des Big-Data-Hype.
Darum, dass die wichtigen Dienste im Rechenzentrum immer am Laufen sind, will sich das Apache-Projekt Aurora kümmern. Das Verteilen von Diensten hat Aurora von Twitter gelernt.
Wenn eine Site unter den vielen Interessenten ächzt, der Webshop unter dem Käuferansturm zusammenbricht oder bei einer Datenbank nur noch die Festplatten-LEDs Lebenszeichen geben, geraten Admins und Entwickler unter Stress. Ach, hätten sie die Applikation bloß in einer...
Das rasante Wachstum des Internets verlangt Webservern immer mehr ab. Kann Apaches altgedienter HTTP-Server hier noch mithalten? Er kann – wenn der Admin den Bogen raus hat.
Auch diesen Monat bekommen die DELUG-Käufer die doppelte Datenmenge zum einfachen Preis: Die erste Seite der DVD enthält Videos der Grazer Linuxtage 2015, die zweite unter anderem die Fedora 22 Workstation, eine Appliance zur Analyse von Malware, ein E-Book über den Raspberry Pi...












