Ausgabe Juni 2021

Titelthema: Starthilfe
Noch vor wenigen Jahren schob, wer einen Server installieren wollte, eine CD-ROM nach der anderen in ein Laufwerk,. Inzwischen existieren viele Server nur mehr virtuell: Die VM oder der Container lassen sich aus einem Image automatisch ins Leben rufen. Nur den Host dazu muss man noch unmittelbar auf einem Rechner installieren: Bare Metal. Dafür gibt es Werkzeuge, die den Prozess weitgehend automatisieren. Das Linux-Magazin stellt sie vor.
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Sollen Daten, die in Zukunft auch Diagnose und Therapie von Krankheiten revolutionieren werden, als Ware gelten, die sich eventuell nicht jeder leisten kann? Oder soll man sie als Gemeingut behandeln, das allen Bedürftigen zur Verfügung steht?
Im Cloud-Kontext geht es bei Tinkerbell nicht etwa um die Fee aus Peter Pans Wahlheimat Nimmerland, sondern um eine Lifecycle-Management-Lösung für physische Rechner.
Das Automatisieren von Abläufen aller Art ist im Cloud-Zeitalter keine nette Zugabe, sondern schiere Notwendigkeit. Das gilt auch für die Installation und Ersteinrichtung von Rechenknoten. OpenStack hilft sich hier mit seinen eigenen Mitteln.
In vielen Fällen erleichtern und beschleunigen Images die Installation neuer Systeme. Das Werkzeug Kiwi hilft dabei, passende Systemabbilder selbst aus dem Hut zu zaubern.
Als Käufer der DELUG-Ausgabe finden Sie diesmal auf der ersten Seite der DVD das aktuelle Parrot Security 4.11. Die andere Seite enthält unter anderem elf Vorträge von der rC3 2020, ein E-Book über Curl, 4MLinux Server 36.0 und vieles andere mehr.
Linux hilft, von Google nicht mehr unterstützte Chromebooks mit aktueller Software zu versorgen. Mit einem maßgeschneiderten Image wie Gallium OS "Bismuth" spielt selbst ein zehn Jahre altes Chromebook wieder problemlos Amazon-Prime- oder Youtube-Videos.
Kibi 0.2.2 Schlanker Texteditor Quelle: https://github.com/ilai-deutel/kibi Lizenz: MIT/Apache Alternativen: Kilo, Joe, Nano An Texteditoren besteht unter Linux wahrlich kein Mangel. Neben komplexen Anwendungen wie Vi(m) oder Emacs bringen die großen Desktop-Umgebungen...
Bei der Reparatur und Datenrettung auf kompromittierten Windows-Rechnern spielen Linux-basierte Rettungssysteme von Antivirenherstellern ihre Stärken voll aus.
Nichts hasst der Admin mehr als überflüssiges Getippe auf der Konsole. Deshalb ersetzt bei Charly die clevere Alternative Exa das klassische, aber betagte Ls.
Ohne Verzeichnisdienste wie Red Hats IdM wären große, verteile Umgebungen heute undenkbar. Unser zweiteiliges How-to zeigt, wie Sie IdM aufsetzen und mit einem bestehenden Active Directory verbinden, sodass Nutzer eines Verzeichnisses Zugriff auf das jeweils andere erhalten.
Wer unter Linux eine Firewall einrichten möchte, muss sich nicht mit dem gewöhnungsbedürftigen Iptables herumschlagen. Dank Canonicals Uncomplicated Firewall gelingt das Einrichten einer Brandmauer im Handumdrehen – zumindest bis zu einem gewissen Grad.
Im Bundestag haben Experten viel an der geplanten Urheberrechtsreform auszusetzen. Bei Bagatellschranken und Direktvergütung liegen die Meinungen weit auseinander.
Das erste Buch ist die Selbstbeschreibung des außergewöhnlichen Lebens eines schwarzen Gaming-Pioniers, das zweite will Lesern ohne Vorkenntnisse das Programmieren in Python lehren.
Mit Java 16 liegt jetzt eine neue Ausgabe der beliebten Programmiersprache vor. Als letztes Feature Release vor der nächsten LTS-Version mit Langzeit-Support liefert sie interessante Ausblicke auf die weitere Entwicklung.
Tief unten im Motorraum des Linux-Systems treibt das Terminalmonster sein Unwesen. Mike Schilli schlüpft in den Blaumann und holt versteckte Technologie ans Licht, um störrischen Skripts seinen Willen aufzuzwingen.
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