Linux hilft, von Google nicht mehr unterstützte Chromebooks mit aktueller Software zu versorgen. Mit einem maßgeschneiderten Image wie Gallium OS "Bismuth" spielt selbst ein zehn Jahre altes Chromebook wieder problemlos Amazon-Prime- oder Youtube-Videos.
Chromebook
Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O angekündigt, dass die hauseigenen Chromebooks künftig mit Linux betrieben werden können. Linux läuft dabei in einer virtuellen Maschine, die Google eigens dafür entwickelt hat.
Google will sein Desktop-Betriebssystem für Firmenkunden anbieten. Für 50 US-Dollar pro Jahr und Arbeitsplatz soll Chrome OS dafür Profiffeatures anbieten
Google hat seinen Android-Shop Play Store für Chrome OS portiert. Allerdings hängt die Nutzung der noch als Beta-Version gekennzeichneten Lösung derzeit noch von der eingesetzten Chromebook-Version ab.
Die Open-Source-Experten der Firma Nexedi haben mit Nayu OS eine freie Alternative zu Googles ChromeOS vorgestellt.
Chromixium ist ein Ubuntu-LTS-basiertes Betriebssystem und nun in Version 1.0 erschienen. Es orientiert sich an Googles Chrome OS.
Die Top Ten der Tablet-Bestellungen beim Online-Händler Amazon machten 2013 Linux-basierte Geräte unter sich aus.
Google hat angekündigt, dass die beliebten Chromebooks jetzt auch in Deutschland, Irland, Niederlande Australien, Kanada und Frankreich erhältlich sein werden.
Netflix bietet seinen Service nun nicht mehr nur über Silverlight, sondern auch über HTML 5 an und verwendet dabei offenbar ein DRM-Modul.
Nur die beiden Samsung Tablets Galaxy Tab 2 in der 7- und 10-Zoll-Version verkaufen sich derzeit besser auf Amazon.com als Googles Chromebook von Samsung. Das baut auf Linux auf und nutzt fast ausschließlich Cloud-Dienste.




