Google hat auf seiner Entwicklerkonferenz I/O angekündigt, dass die hauseigenen Chromebooks künftig mit Linux betrieben werden können. Linux läuft dabei in einer virtuellen Maschine, die Google eigens dafür entwickelt hat.
Der Suchmaschinenkonzern will mit dem Schritt hin zu Linux Entwickler ermutigen, mit Chromebooks zu arbeiten, um ihre Apps umzusetzen. Die von Grund auf für die Chromebooks entwickelte Linux-VM starte in Sekunden und integriere sich komplett mit den Chromebook-Features. Linux lasse sich dann mit einem Klick auf ein Icon starten, Fenster können verschoben werden und Dateien können direkt in den Apps geöffnet werden, berichtet Google in seinem Entwicklerblog.
Linux-VM und Kommandozeile auf dem Chromebook. Quelle: Google
Entwickler können so ihren favorisierten Editor nutzen und Projekte direkt über die Kommandozeile in die Google Cloud veröffentlichen. Es soll demnächst eine Vorschau geben, teilt Google mit. Die soll dann bei Google Pixelbook zu finden sein.





