Freie Geografie-Tools boomen. Von der mobilen GPS-Navigation auf dem Handy bis in die städtischen Rechenzentren sind die Open-Source-Werkzeuge Mainstream. Das Kartenmaterial von Openstreetmap mischt überall mit, und deshalb stand das freie Kartenwiki im Mittelpunkt der Fossgis-Konferenz 2010.
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Eine Auslandsreise ohne Wörterbuch? Kaum denkbar. Auch Websurfer bewegen sich ständig durch die verschiedenen Sprachregionen, selbst die Fremdsprachen-Versierten unter ihnen stolpern früher oder später über unbekannte Ausdrücke. Als Ersatz für eine riesige Wörterbuchsammlung neben dem Bildschirm...
Für ihre Genügsamkeit, kompakte Bauform und komfortable Handhabung wurden Bladesysteme die Lieblinge des IT-Krisenjahres 2009. Sie sind aber nicht in allen Fällen die geeignete Hardware, sodass traditionelle Rackserver im Rennen bleiben. Die Post-Blade-Generation ist inzwischen auch am Start.
Warum Red Hat und Novell die wohl weltweit erste Professur für Open Source finanzieren und was Professor Dirk Riehle in den nächsten Jahren vorhat: Das Linux-Magazin trägt Stimmen und Fakten zusammen.
Ein GPS-Empfänger, ein Notebook oder Handy und Linux reichen, um Position für freie Software zu beziehen. Der Schwerpunkt weist den Weg: Welche Geräte gut sind, welche Software man kennen muss, welcher Openstreetmap-Aufsatz für welches Handy taugt und wie sich jeder ein Flottenmanagement leisten...
Wie Satellitennavigation mit GPS funktioniert, welche Geräte mit Linux zusammenarbeiten und welche OpenSource-Software es gibt, um die Daten zu extrahieren .
Als Sean Moss-Pultz, Chef von Openmoko, den de facto Ausstieg aus dem gleichnamigen Telefonprojekt Openmoko ankündigte, teilte er in einem Nebensatz mit, bereits an einem anderen Projekt zu arbeiten. Jetzt ist mit dem Wikireader der Plan B für Openmoko fertig.
Schnelle Verbesserung statt großer Visionen: Mit einem pragmatischen Ansatz soll der Open-PC freie Hardware der Realität näher bringen. Fantasievoller geht es dagegen bei der Roboter-Simulation zu. Als Ausgleich gibt es etwas Handfestes auf den Grill.
Der eine will, was der andere nicht braucht: Mit Extensions lassen sich ganz nach Geschmack dem eigenen Open Office Funktionen hinzufügen, die die Arbeit erleichtern oder einfach Spaß machen.
In der Wikipedia stehen viele Fakten über Städte und Philosophen. Wer aber wissen will, welche Philosophen in Edinburgh seit 1700 zur Welt kamen, muss lange recherchieren. Da hilft nur Geduld - oder eine semantische Erweiterung für das Mediawiki.
Die Erde hält einen Moment inne - denn Quantum GIS 1.0 ist da! Das Desktop-GIS-Tool kombiniert freie Software, freie Kartendaten und einen eigenen Adressdatenbestand
Das Headbangen packt auch (oder gerade) gestandene Admins. Mit Frets on Fire trainieren sie für einen Luftgitarren-Wettbewerb. Etwas ernsthafter, doch immer noch spielerisch, geht es bei freien Klonen der Wirtschaftssimulation Transport Tycoon Simutrans und OpenTTD zu.
Den Tag verbringt er meist schlafend in seiner Souterrain-Eigentumswohnung. Wird es dunkel, trabt er zum Essen, nun, eher zum Fressen: Der stämmige Fleischliebhaber stopft pro Nacht Portionen in sich hinein, die 15 Prozent seines Körpergewichts entsprechen. Lagert er im Zuge seiner Fressattacken...
Die Wikimedia Foundation, die als Non-Profit-Organisation hinter der Online-Enzyklopädie Wikipedia steht, hat eine strategische Partnerschaft mit dem Mobilfunkanbieter Orange geschlossen, einer Marke der France Telecom.










