Linux-Benutzern hilft der Editor Esperantilo beim Schreiben in dieser Weltsprache. Pinot sucht vom Desktop aus im Web, Kleansweep nach nicht mehr benötigten Dateien. Wer sich bei Kompressionsalgorithmen auskennt, kann 50000 Euro gewinnen und sich damit viele Portionen Garnelen leisten.
Webbrowser
Öffentlich zugängliche PCs sollen meist nur einem bestimmten Zweck dienen, große Funktionsvielfalt ist dabei eher hinderlich. Wie die KDE-Kollegen mit dem Kiosk-Modus sperren seit Version 2.14 des Desktops auch Gnome-Admins ihre Benutzer in einen goldenen Käfig.
Screenshots geben nur einen statischen Eindruck von laufenden Programmen. Vom Desktop aufgenommene Filmsequenzen zeigen die Software dagegen in Aktion. Die Bitparade stellt die wichtigsten Programme dafür vor und vergleicht ihre Features.
Selbst beim Handy muss niemand mehr auf Linux verzichten: Motorola liefert das aufklappbare Smartphone A780 mit Montavista Linux aus, für das es neben einem SDK und Crosscompilern auch angepasste Kernel gibt. Seine Alltagstauglichkeit musste das A780 in diesem Test beweisen.
Webapplikationen sind meist beinahe schutzlos den Widrigkeiten des WWW ausgesetzt. Enthalten sie Fehler, hat das fatale Folgen. Das Apache-Modul Modsecurity schafft eine zusätzliche Knautschzone.
Wer in seinen Programmen interessante Daten aus Webseiten weiterverarbeiten will, braucht einiges Geschick beim Herausfischen dieser Inhalte aus dem Sumpf von Formatierungsinfos, Abbildungen und interaktiven Abfragen. Tcl und eine Hand voll Module verhelfen ihm zu Angler-Ruhm und -Ehre.
Software soll sich am User orientieren und nicht umgekehrt - diese simple Weisheit gilt bei Sicherheitsprogrammen besonders. Nur wenn die Applikation sich jederzeit verhält wie erwartet, eine verständliche Sprache spricht und optische Hilfen gibt, schützt sie den Anwender ausreichend.
Trails mischt eine abgestimmte Sammlung bewährter J2EE-Frameworks mit Ideen von Ruby on Rails und minimiert so die manuelle Programmierarbeit. Diese Kombination bringt Java-basierte Webapplikationen leicht und schnell auf die richtige Schiene.
Selbst betagte Rechner kommen als Diskless-Clients unter Linux dank transluzenter Dateisysteme und anderer Zutaten zu neuen Ehren - ersparen sie ihren Admins doch jede Menge Arbeit.
Netze, die sich von allein konfigurieren und in denen jedes Programm auf magische Weise erfährt, wo sich welcher Drucker versteckt, wie der Fileserver heißt und über welche Adresse der Router seine Weboberfläche anbietet: Dieses Versprechen löst Zeroconf ein, dank Avahi auch unter Linux.
Kaum ein Anwender verschlüsselt seine E-Mail, Phishing funktioniert super und HTTPS-Seiten mit falschen Zertifikaten schrecken keinen. Viele Entwickler sehen nur die Anwender in der Verantwortung, dabei fehlt es an benutzbarer Software. Teil 1 der Usability-Serie untersucht die Hintergründe für...
Egal ob Angreifer, Penetrationstester, Admin oder Netzwerktechniker: Keiner kommt ohne einen guten Scanner aus, der im Netz nach Hosts fahndet und deren Dienste abklopft. Das Lieblingswerkzeug der meisten ist Nmap. Zu Recht, da das Tool viele trickreiche Scantechniken kombiniert.
Die Ajax-Technologie reichert dröge Webapplikationen mit dynamischen Elementen an. Das gelingt bereits so gut, dass Benutzer sie auf dem Desktop kaum noch von anderen Programmen unterscheiden. Ein kleines Perl-Skript demonstriert die Technik.
Wer beim Websurfen und E-Mailen höchste Sicherheit will, tut gut daran, Browser und Mailer nicht auf seiner Arbeitsstation zu starten. Unter dem Namen Tightgate stellt M-Privacy eine gehärtete Appliance vor, die dem Desktop-Rechner diese Clients abnimmt. Der Test untersucht, ob das Konzept in...
Jeden Tag plagen sich Computernutzer mit der wachsenden Menge an Daten herum: E-Mails, Chat-Protokolle, Office-Dokumente, Urlaubsfotos, Musikdateien. Desktop-Suchmaschinen treten an, um in dem Chaos die gesuchten Informationen zu finden. Dieser Artikel zeigt, ob sie es schaffen.














