Mit der Code-Freigabe seines Treibers für Virtualisierung mit Hyper-V erregte Microsoft viel Aufsehen - nun könnte die Aufnahme in den Linux-Kernel ein schnelles Ende finden .
Virtualisierung
Red Hat Enterprise Linux (RHEL) ist in Version 5.4 erhältlich. Mit dieser Release möchte der Hersteller die Grundlage für zukünftige Virtualisierungsprodukte und Cloud Computing schaffen.
Der Virtualisierungsanbieter Parallels bringt die Version 4 seiner gleichnamigen Desktop-Virtualisierung jetzt neu für Windows- und Linux-Betriebssysteme.
Vor Kurzem startete das Linux-Magazin ein neues DVD-Konzept. Diesmal bekommen Kioskkäufer und Abonnenten der DELUG-Ausgabe eine beidseitig mit Daten beschriebene DVD: Die eine Seite enthält Fedora 11 und die andere die Software zum Heft sowie Open Solaris als ISO- und als virtualisiertes...
Der Virtualisierungsanbieter VMware kauft für rund 420 Millionen US-Dollar das Open-Source-Softwareunternehmen Springsource.
Filesysteme und Imageformate gibt es viele, aber nur wenige können bei der Datensuche der unkomplizierten der Afflib Konkurrenz machen. Und die Images sind die kleinsten Ihrer Art.
Mit dem vorletzten Ausgabe startete das Linux-Magazin ein neues DVD-Konzept. Diesmal bekommen Kioskkäufer und Abonnenten der DELUG-Ausgabe GRML als Recovery-Distribution, Debian 5.0 Forensic Edition und FreeBSD als virtualisiertes VMware-Image .
Wer wie Forensiker mit Images von ganzen Platten auf seinem Rechner hantiert, schätzt Formate, die die Datenmenge reduzieren, und Werkzeuge, die die Verarbeitung beschleunigen.
Die neue Version 2.0 der virtuellen Desktop-Lösung Verde bietet jetzt auch einen Offline-Modus. Hersteller Virtual Bridges will die Software gemeinsam mit IBM und Canonical als Open Virtual Client Desktop vermarkten.
Novell erklärt seinen Image-Baukasten Suse Studio für produktionsreif. Zugleich richtet sich der Linux-Distributor mit einem Partnerprogramm an Softwarehersteller, die Suse Linux Enterprise als Basis für Software-Appliances einsetzen möchten .
Der Virtualisierungsspezialist VMware hat im zweiten Geschäftsquartal 2009 mit 455,6 Millionen US-Dollar einen im Jahresvergleich nahezu gleichbleibenden Umsatz (Q2 2008 456,1 Millionen) erzielt .
Was man vor wenigen Jahren noch kaum für möglich gehalten hätte, könnte schon in Kürze Realität werden: Ein Linux-Treiber von Microsoft hält in den Kernel Einzug.
Internetriese Google steigt auch in das Terminalservergeschäft ein. Mit Neatx, einer eigenen, in Python geschriebenen Anpassung der FreeNX-Quellen steht seit kurzem erstmals Quellcode zur Verfügung.
Das letzte Linux-Magazin hatte eine Premiere zu vermelden: Den Start eines neues DVD-Konzepts. Auch diesmal bekommen Käufer und Abonnenten der DELUG-Ausgabe einen virtualisierten Leckerbissen serviert .
Auf dem Linuxtag erläuterte OpenVZ-Projektleiter Kir Kolyshkin, dass sich die Software auch zum Ressourcenmanagement unter Linux eignet .




