Unter der Bezeichnung Puppy Linux erscheinen mehrere extrem schlanke Distributionen, die sich vor allem für schwachbrüstige Rechner empfehlen. Die Entwickler haben jetzt die Variante namens Xenialpup in der neuen Version 7.5 freigegeben.
Ubuntu
Ein bootbares Ubuntu 17.10 mit dem wieder eingeführten Gnome-Desktop belegt diesen Monat Seite A der DELUG-DVD. Spannende Inhalte liefert auch die Seite B, darunter 47 Videos von der Konferenz "All Systems Go", gleich acht E-Books, Wireguard-Quellcode plus Whitepaper, Fedora 27 und vieles mehr.
Zurück zu den Wurzeln: Mag Mark Shuttleworth der Konvergenz-Idee auch hinterhertrauern, für Ubuntu könnte die Abkehr vom Displaymanager Mir und dem Unity-Desktop einen Neuanfang bedeuten. In der nun erschienenen Zwischenversion 17.10 lassen sich die Veränderungen gut an.
Nachdem Canonical die Arbeit an der Desktop-Umgebung aufgegeben hat, haben jetzt einige Helfer aus der Community die Pflege übernommen. Diese möchten zudem gerne eine Unity-Variante von Ubuntu veröffentlichen.
Mit der Erweiterung MariaDB AX bekommt der MariaDB-Server eine laut Anbieter performante Analysemöglichkeit für Daten aus unterschiedlichen Quellen.
Nutzer von Ubuntu 14.04 und solche, die viele Builds parallel betreiben, profitieren vermutlich von den Neuerungen von Snapcraft 2.35.
Nach der Veröffentlichung von Ubuntu 17.10 haben die Entwickler die Arbeit an Ubuntu 18.04 aufgenommen. Für alle, die den Entwicklungsprozess verfolgen wollen, stehen ab sofort Daily Builds bereit. Darüber hinaus ist jetzt der Terminplan bekannt.
In der für Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth reservierten namensvergabe für kommende Ubuntu-Ausgaben hat der Bionic Beaver für die Version 17.04 LTS das Rennen gemacht.
Nach einem längeren Experiment mit einem eigenen Desktop kehrt Ubuntu mit der neuen Version 17.10 nun zu Gnome zurück, wenn auch zu Gnome 3. Standard-Displaymanager wird Wayland, Mir ist Geschichte.
Agile, Confluence und Gitlab sind im Devops-Kontext sehr beliebt und bilden oft das Fundament für agile Arbeit. Mit den richtigen Ansible-Playbooks lässt sich Ubuntu schnell zur agilen Arbeitszentrale machen.
Der Schritt hatte sich länger abgezeichnet, gestern kündigte Ubuntu-Entwickler Dimitri Ledkov an, dass Ubuntu 17.10 ohne Desktop-Image für die i386-Architektur erscheinen wird.
Die unter dem Codenamen Artful Aardwark entwickelte kommende Ubuntu-Version 17.10 geht in die Beta-Phase. Die Projekte Kubuntu, Lubuntu, Xubuntu Mate, Budgie, Kylin und Ubuntu Studio haben Testversionen veröffentlicht.
Die Anwendung Stacer räumt ein Ubuntu-System auf und erlaubt eine einfache Überwachung der Systemauslastung. Aus diesem Grund wird es gerne mit CCleaner für Windows verglichen. Die jetzt veröffentlichte Version gibt sich ab sofort genügsamer.
Die Macher der Distribution Black Lab Linux haben eine neue Version freigegeben. Trotz des kleinen Sprungs in der Versionsnummer gibt es doch einige Neuerungen.
Wie der Canonical-Entwickler Didier Roche berichtet, gibt es durch den Umstieg von Ubuntu vom Unity-Desktop auf Gnome einige sichtbare Änderungen. Eine davon ist das Trash-Icon, das vom Dock auf den Dektop wandert.








