Ubuntu 17.04 erreicht Support-Ende ohne Meltdown-Patches

Ubuntu 17.04 alias Zesty Zapus hat sein auf Updates und Patches bezogenes Lebensende erreicht. Ab dem 13. Januar gibt es keinen Support mehr dafür.

Steve Langasek schreibt in seiner Ankündigung zum End-of-Life-Status, dass Zesty Zapus nach neun Monaten turnusgemäß als nicht Long-Term unterstützte Distribution auch keine Security-Patches mehr bekommt. Es sei deshalb allen Nutzern empfohlen, auf Ubuntu 17.10 umzusteigen. Diesen Wechsel unterstützt die Ubuntu-Community zudem als offiziellen Upgrade-Pfad.

Zusätzliche Dringlichkeit erhält die Upgrade-Empfehlung durch die Meltdown- und Spectre-Sicherheitslücken. Ubuntu 17.04 werde, sobald Patches vorliegen, nicht gegen diese Lücken geimpft, so Langasek.

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