Zeitserver sind die Taktgeber in Netzwerken. Ohne sie schlägt die Synchronisation von Datenbanken fehl oder NFS-Exports kommen wegen unterschiedlicher Zeiten durcheinander. Dabei ist es ganz einfach, einen Dienst aufzusetzen, der allen Maschinen im Netzwerk dieselbe Zeit zur Verfügung stellt.
Treiber
USB hat die klassische serielle Schnittstelle als Allround-Interface abgelöst und macht mit Version 2.0 den Highspeed-Bussen Konkurrenz. Kernel 2.6 unterstützt schon ein breites Spektrum an Hardware und hilft unbekannte USB-Geräte direkt zu programmieren.
Formatierprogramme erledigen längst mehr als nur das Installieren von Dateisystemen. Wie gut sortierte Werkzeugkästen liefern sie für jede Aufgabe das richtige Helferlein. Wer die Performance steigern will, kitzelt über Mount-Optionen das letzte Stückchen Leistung aus Ext 3, JFS, ReiserFS oder...
Die EIDE-Festplatten in vielen Linux-Rechnern bleiben weit hinter ihrer Leistungsfähigkeit zurück. Mit Hdparm löst der Anwender die von den gängigen Distributionen eingestellte Handbremse.
Die Geräteklasse der Blockdevices bildet die Grundlage für Filesysteme. Diese Kern-Technik-Folge erklärt die Treiberkomponenten und zeigt die Implementierung einer RAM-Disk als Beispiel für das neue Blockgeräte-Interface in Kernel 2.6.
Unsichtbar und zuverlässig sollen die vier Journaling-Dateisysteme sein, die im Kernel 2.6 zur Wahl stehen. Ext 3, JFS, Reiser und XFS übertreffen Ext 2 in puncto Performance und fragmentieren weniger schnell. Dank des Journals sind abgestürzte Rechner zudem schneller wieder einsatzbereit.
Der Linuxday in Österreich gehört zu den großen europäischen Linux-Veranstaltungen und lockt Besucher und Vortragende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Wie im Vorjahr so auch im November 2003 richtete ihn die Linux-Usergroup Vorarlberg aus - inklusive Kindergarten.
Ähnlich wie Köche arbeiten auch Softwareautoren an immer neuen Kreationen für die Benutzer. Wir picken die Leckerbissen heraus. Diesmal: Free Priority, das Windows-NT-kompatible Betriebssystem React OS, "Software in the Public Interest" sowie Ärger bei GNU Hurd. Die Feinschmecker...
Mit dem neuen Kernel hält ACPI auf relativ breiter Front in Linux Einzug. Die vereinheitlichte Hardware- Konfiguration ist schon aus dem Kernel 2.4 bekannt, beim Powermanagement kommen aber gleich mehrere Schlafmodi hinzu.
Laufzeit-Informationen des Kernels lassen sich über das Proc-Filesystem auslesen und verändern. Die siebente Kern-Technik-Folge zeigt, wie man in seinem eigenen Code dieses virtuelle Dateisystem unterstützt. Im Kernel 2.6 vereinfachen Sequence Files die Programmierung.
Ähnlich wie Köche arbeiten auch Software-Autoren an immer neuen Kreationen für die Benutzer. Wir picken die Leckerbissen heraus. Diesmal: Das Rennspiel Racer, Linux als Wireless Access Point, OpenBSD 3.4, Teamwork und Verfassungsänderung bei Debian. Für die Festtage gibt's leckere Plätzchen.
Das neue Gerätemodell ordnet Hardware nach Kategorien und bildet die Struktur im Sys-Filesystem ab. Hält sich der Entwickler daran, unterstützt sein Treiber automatisch Powermanagement. Das Gerätemodell besteht aus einem Kernel-API und einem Laufzeitsystem.
Ob die Planung eines neuen Netzes realistisch und beispielsweise die Firewall wirksam konfiguriert ist, zeigt meist erst die Praxis. Das Vabanquespiel am lebenden Objekt und unter Zeitdruck ist aber nicht jedermanns Sache: Mit User Mode Linux simuliert schon ein einzelner Rechner realitätsnah...
Ende September trafen sich einige Linux-Entwickler in der norddeutschen Tiefebene, um die Portierung von Linux auf andere Prozessorarchitekturen als Intels x86 voranzutreiben. Außerdem nutzten dieses Mal Debian-Entwickler das Treffen für die gemeinsame Arbeit am neuen Installer ihrer Distribution.
Kein Bohren, keine Mauerdurchbrüche, keine neuen Kabel: Wo Wireless LAN nicht mehr hinreicht, bietet sich die Vernetzung über Stromleitung oder Antennenkabel an. Allerdings nicht ohne Nebenwirkungen.














