Die Leckerbissen aus der Welt der freien Software sind dieses Mal: Yast-2-Portierung auf Debian, KDE 4 und Qt 4, Bluetooth-Headsets und die Fehlerjagd beim Debian-Projekt. Außerdem: Woher kommen eigentlich die Debian-CDs? Als Nachtisch gibt es Fanta-Schnitten.
Treiber
Wer in die Verlegenheit kommt, ein Rettungssystem zu brauchen, vermisst schnell die Annehmlichkeiten einer automatischen Hardware-Erkennung. Die beiden exklusiv in diesem Artikel vorgestellten universellen Skripte scannen angeschlossene Geräte und listen übersichtlich die passenden Kernelmodule auf.
Wer mit Linux auf professionellem Niveau Musik machen will, muss zuerst für die nötige Infrastruktur sorgen. Dieser Artikel gibt Tipps zur Hardware-Auswahl und stellt die besten freien Soundprogramme vor.
Für Fehlersuche und Performance-Messungen brachte der Linux-Kernel bislang nur wenige praktische Instrumente mit. Mit KProbes und JProbes lassen sich bei Kernel 2.6 Halte- und Messpunkte ohne großen Aufwand in das laufende Betriebssystem einfügen.
Mit DVB on Mac schreibt Open-Source-Software eine neue Erfolgsgeschichte. Die neue Debian-Version Sarge rückt derweil in kleinen Schritten ihrem Ziel der Veröffentlichung näher, die OpenBSD 3.7 bereits pünktlich erreicht hat. Als Nachtisch empfehlen wir Ananaskuchen.
Kernelprogrammierer können auf die effiziente dynamische Speicherverwaltung von Linux bauen. Doch auch für Applikationsentwickler sind Kenntnisse des Buddy-Systems und des Slab-Allokators interessant, denn es stecken trickreiche Algorithmen dahinter.
Es ist ein Top-Thema der IT: Identity Management, also der Umgang mit digitalen Identitäten und ihr Einsatz in verschiedenen Applikationen. Im Mittelpunkt stehen Sicherheitsfragen, die Managementaufgabe geht darüber hinaus. Ein Leitfaden durch das Labyrinth der Techniken, Produkte und Verfahren.
Auch vorigen Monat gab es Neuigkeiten in der Welt der freien Software. Wir picken die Leckerbissen heraus. Dieses Mal: DRBD als Netzwerk-Raid für kleine Ansprüche, Linux-Programme auf Mac OS X mit Fink und alles über die Wahl zum Debian Project Leader. Für Gourmets gibt's Birnen-Streuselkuchen.
Mit dem Anticipatory-IO-Scheduler greift der Linux-Kernel vorausschauend und damit recht effektiv auf Festplatten zu. Der brandneue CFQ-IO-Scheduler tritt als ambitionierter Konkurrent auf. Der Artikel erklärt die Arbeitsweise beider Zugriffsstrategien und zeigt, worin sie sich unterscheiden.
Statische Gerätedateien sind angesichts aktueller Hardware nicht mehr zeitgemäß. So erfordert Hotplugging an USB- und anderen Bussen dynamisches Gerätehandling. DevFS erfüllt zwar viele Ansprüche an eine solche Lösung, wird aber nun von Udev abgelöst.
Bei Linux 2.6.10 kann der Anwender über die Auswahl von IO-Schedulern bestimmen, wie der Kernel auf Festplatten zugreift. Wer weiß, wie sie intern funktionieren, passt das System optimal an die eigene Anwendung an. Zur Laufzeit lassen sich die IO-Scheduler über das SysFS austauschen und einstellen.
Datenbanken sprechen die gemeinsame Muttersprache SQL - aber in vielen herstellerspezifischen Dialekten. Ein neuer Konverter verspricht zwischen dreizehn Mundarten zu dolmetschen.
Linux selbst beherrscht viele Techniken, die den ein- und ausgehenden Netzwerkverkehr kontrollieren, begrenzen, priorisieren und aufteilen. Alle Queueing-Varianten unterstehen der abstrakten QDisc-Schicht, die wiederum dem TC-Kommando gehorcht.
Wer im Hauptverzeichnis der Quellen von Kernel 2.6.9 nacheinander »du -sh« und »du -sh drivers net sound« tippt und das Verhältnis bildet, erfährt: Etwa 55 Prozent des aktuellen stabilen Linux-Kernels bestehen aus Treibercode. Der hohe Wert verwundert angesichts des riesigen Zoos an Hardware...
Ob für Applikations- oder Treiberprogrammierer: Der asynchrone Zugriffsmodus im Kernel 2.6 verspricht Geschwindigkeitsvorteile bei der Ein- und Ausgabe. Dieser Artikel zeigt, wie Entwickler von Async-I/O profitieren, und untersucht, ob die Implementation die Versprechungen erfüllt.














