Treiber

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Wer in die Verlegenheit kommt, ein Rettungssystem zu brauchen, vermisst schnell die Annehmlichkeiten einer automatischen Hardware-Erkennung. Die beiden exklusiv in diesem Artikel vorgestellten universellen Skripte scannen angeschlossene Geräte und listen übersichtlich die passenden Kernelmodule auf.

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Auch vorigen Monat gab es Neuigkeiten in der Welt der freien Software. Wir picken die Leckerbissen heraus. Dieses Mal: DRBD als Netzwerk-Raid für kleine Ansprüche, Linux-Programme auf Mac OS X mit Fink und alles über die Wahl zum Debian Project Leader. Für Gourmets gibt's Birnen-Streuselkuchen.

Editorial

Wer im Hauptverzeichnis der Quellen von Kernel 2.6.9 nacheinander »du -sh« und »du -sh drivers net sound« tippt und das Verhältnis bildet, erfährt: Etwa 55 Prozent des aktuellen stabilen Linux-Kernels bestehen aus Treibercode. Der hohe Wert verwundert angesichts des riesigen Zoos an Hardware...

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