Theodore Ts'o hat das von ihm betreute Dateisystem Ext4 in Quelltext und Dokumentation von "ext4dev" in "ext4" umbenannt. Linus Torvalds hat die Änderung in seinen persönlichen Quelltextzweig für den kommenden Kernel 2.6.28 übernommen.
Torvalds
In der zweiten Keynote des Linux-Kongress hat der regelmäßige Hofberichterstatter und Kernel-Entwickler Jonathan Corbet Eigenschaften des gestern veröffentlichten Kernels 2.6.27 vorgestellt, aber auch von langfristigeren Trends der Hacker um Linus Torvalds berichtet.
Der finnische Kernel-Entwickler und Linux-Erfinder Linus Torvalds führt nun auch seit ein paar Tagen ein eigenes Blog auf Blogger.com.
Am 5. Oktober 1991 schickte Linus Torvalds eine Mail an die Newsgroup "comp.os.minix".
Neu auf der Gehaltsliste der Linux Foundation (LF) ist der Linux-Kernel-Entwickler John 'Warthog9' Hawley, zuständig für die Administration von Kernel.org
Der Linux-Erfinder besitzt einen Eee-PC, ist aber mit dem WLAN-Treiber unzufrieden. Auf der Kernel-Mailingliste wünscht er sich einen sauber programmierten Treiber für den Mainline-Kernel.
Mit der Freigabe des ersten Release Candidate der nächsten Kernel-Version 2.6.27, die Linus Torvalds auf der Linux-Kernel-Mailingliste (LKML) verkündete, schließt sich das "Merge Window".
Drei einfache Fotos sorgen derzeit für Wirbel: Sie zeigen den Kernel-Vater Linus Torvalds im Gespräch mit dem ZFS-Erfinder Jeff Bonwick und nähren so Gerüchte um eine Aufnahme des Dateisystems in den Linux-Kernel.
Kernelentwickler Alan Cox ist nie darum verlegen, die technischen Fragen von Linux zu thematisieren und er äußert auch seine Meinung zu Lizenzen, Copyright und proprietären Treibern.
Dass der Ton in der "Linux Kernel Mailinglist" (lkml) mitunter rau werden kann, ist kein Geheimnis. Besonders harsche Töne hat jetzt der Entwickler Adrian Bunk angestimmt.
Mit leichter Verzögerung hat Linus Torvalds den neuen Kernel 2.6.25 freigegeben. Neben Verbesserung am Scheduler CFS und vielen neuen Treibern bringt er auch politische Aspekte: Er sperrt USB-Treiber aus, die nicht unter der GPL stehen.
Nach dem Jahrestreffen der Linux-Foundation (LF) glaubt IBM-Mitarbeiter John Walicki an einen Durchbruch von Linux auf dem Desktop im Jahr 2008. Der IT-Journalist Joe Barr hingegen befürchtet, dass gerade Unternehmen wie IBM schädlichen Einfluss auf den Linux-Desktop nehmen könnten.

