Die Organisation One-Laptop-Per-Child (OLPC) sucht einen Nachfolger für den Gründer und Visionär Nicholas Negroponte, eine Umstrukturierung ist bereits eingeleitet. Einen weiteren Job als Community Manager vergibt die Interessensvertretung von Linux und Linus Torvalds, die gemeinnützige...
Torvalds
Richard M. Stallman, Mit-Begründer des GNU-Projekts hat auf seiner mehrtägigen Deutschlandreise Halt in Berlin gemacht.
Unter dem Codenamen "Bloody Large" ("verdammt groß") hat Linus Torvalds den ersten Release-Kandidaten des neuen Kernel 2.6.25 angekündigt.
Linus Torvalds hat heute den jüngsten Spross der Kernelfamilie veröffentlicht. Die Version 2.6.24 bringt neben neuen Treibern und Verbesserungen einen schnelleren Scheduler und ein überarbeitetes Tickless System.
Im ersten Podcast der Linux Foundation, der sich "Openvoices" nennt, spricht Linus Torvalds erneut das Reizthema GPLv2 vs. GPLv3 an. Dabei macht der Linux-Vater deutlich, dass er die GPLv2 für die bessere Kernel-Lizenz hält.
Welche neuen Features und Funktionen den Kernel im nächsten Jahr erwarten, welche Perspektiven in Entwicklung es geben wird und wie er die andauernden Vorwürfe seitens Microsoft sieht, hat Linus Torvalds in einem Interview verraten.
Mit einer Vielzahl neuer Treiber, neuen Funktionen und vielen Verbesserungen hat Linus Torvalds in der Nacht zum Mittwoch die neue Version 2.6.23 des Linux-Kernels veröffentlicht.
Der neue Kernel bringt eine fast unüberschaubare Zahl an Neuerungen und Verbesserungen mit. Die wohl in den vergangenen Wochen meistbeachtete Neuheit im Kernel ist der Completely Fair Scheduler (CFS).
Eine Diskussion um verschiedene Sicherheitsmodelle für den Linux-Kernel hat sich auf der Linux Kernel Mailing List entwickelt.
In der Linux Kernel Mailing List vermeldet Thomas Gleixner, dass er die ACPI-Probleme bei Suspend und Resume gelöst habe. Linus Torvalds lobte ihn dafür, hat aber auch seine Bedenken.
In einem Interview hat Linux-Erfinder Linus Torvalds der baldigen Einführung eines Kernel 3.0 eine Absage erteilt.
Die oberste amerikanische Steuerbehörde IRS hat das Linux-Kernel-Projekt als "Private Operating Foundation" anerkannt und von der Einkommensteuer befreit.
Ein neuer x86-Zweig im Kernel soll die bisherigen Zweige x86 und x86_64 vereinigen.
Der aktuelle x86-Setup-Code des Linux-Kernels ist in Assembler geschrieben und nahezu nicht lesbar. Das soll nun eine Reihe von in "C" geschriebenen Patches ändern.
Die nächste Kernel-Version 2.6.22 ist als stabil veröffentlicht worden. Das neue Release bringt viele neue Treiber und Änderungen. Neue Stacks für WLAN- und Firewire-Funktion zählen dazu.
