Richard Stallman im Interview über Barack Obama, Linus Torvalds und den faulen Kompromiss von Open-Source-Software: In München traf Britta Wülfing von Linux-Magazin Online den Free-Software-Hardliner, als er sich an der Demonstration gegen Bio-Patente beteiligte.
System
Nach dem Kauf von Sun durch Oracle liest man viel über MySQL, OpenOffice und Virtualbox. Mit Btrfs vs. ZFS gibt es aber noch ein weiteres Highlight der Übernahme.
Der promovierte Mathematiker Robert "Bob" Sutor arbeitet seit einem Viertel Jahrhundert bei IBM, zuerst bei IBM Research, dann in der Software Group. Seit Kurzem hat IBM seinen Titel in Vice President für Open Source und Linux aufgefrischt, nachdem er vier Jahre lang Vice President für...
Der Entwickler Ulrich Drepper gibt eine Vorschau auf die kommende Version 2.10 der freien GNU C-Bibliothek Glibc.
Das Open-Source-Projekt Kyuba hat die erste öffentliche Version seines gleichnamigen Init-Systems freigegeben.
Der Münchener Linux-Distributor Collax hat sein Angebot um ein neues Server-Betriebssystem erweitert: Der Collax Platform Server richtet sich an mittlere Unternehmen ab 150 Mitarbeitern.
Das Opensuse-Projekt und die Linux Foundation binden den Opensuse Build Service in das Linux Developer Network (LDN) ein. Der Build Service soll dort unter anderem die Appchecker-Anwendung ergänzen.
Den Träumen der Community zum Trotz, sind die auf Linux basierenden Handy-Plattformen eine eng umzäunte Spielwiese für freie Entwickler.
Der niederländische Softwareentwickler Ferry Boender hat mit Templum 0.1.0 die erste öffentliche Version seines Templating-Systems in Internet gestellt.
Parted Magic 4.0 wirft Initrd zugunsten des schlanken Initramfs weg und der Hauptentwickler freut sich über einen neuen Rechner mit 8 Intel-i7-Prozessoren.
Das Openmoko-Smartphone Freerunner mit freiem Betriebssystem wird vorerst das letzte Hardware-Produkt des Unternehmens bleiben.
Der Hardware-Hersteller Intel gibt die Verwaltung seines Open-Source-Betriebssystems Moblin an die Linux Foundation und verspricht sich davon stärkere Beteiligung von außen.
Der Linux-Code ist ein offenes Buch, der Windows-Quelltext ein eifersüchtig bewachtes Geheimis. Doch was bedeutet das für den Alltag des Systemadministrators?
Es wäre naiv zu glauben, Entscheidungen, welches Betriebssystem zum Einsatz kommt, würden allein auf Grundlage harter, technischer Fakten getroffen. Mitnichten. Viele OSS-Fans pflegen und kultivieren das sympathische Underdog-Image. Das Linux-Magazin fragt bei Admins nach.



