Den Träumen der Community zum Trotz, sind die auf Linux basierenden Handy-Plattformen eine eng umzäunte Spielwiese für freie Entwickler.
Seit Hardware-Hersteller angefangen haben, auf ihren Geräten als Betriebssystem Linux einzusetzen, gibt es Ärger: Der eine will sich partout nicht dem geschriebenen Wort der GPL-Lizenz unterwerfen und muss erst per Gerichtsbeschluss dazu gezwungen werden, der andere vergisst nur aus Nachlässigkeit, den selbst entwickelten Code freizugeben. Die Linux-Entwickler sind über solche Fälle nicht erfreut. Für noch mehr böses Blut sorgt die Frage um die juristische Zulässigkeit von Binärtreibern. Unser Artikel Geschlossene Gesellschaft versucht eine Bestandsaufnahme und kommt zum Schluss: Linux als stößt als Mobilplattform an die Grenzen der Offenheit



