Auf der derzeit stattfindenden Linuxworld Expo in San Francisco kündigen IBM und Novell eine engere Zusammenarbeit an.
Server
Sun Microsystems hat den UltraSPARC-T2-Prozessor vorgestellt, er soll den Vorgänger T1 bei gleicher Taktrate weit hinter sich lassen.
Mit einem integrierten Hardware-Software-Paket samt Finanzierungsangebot will IBM die Einstiegshürde für schnelle Informationsgewinnung auf Basis von Grid-Computing senken
Wichtiger als die Performance von Webanwendungen ist den meisten Admins deren Sicherheit. Bei Webservern mit mehreren Benutzern hilft das Suexec-Modul, von allen schreibbare Verzeichnisse zu vermeiden.
Mit der Konsolidierung von 3900 Servern auf 30 Linux-Großrechner auf Basis der hauseigenen Z-Serie möchte IBM seine Stromrechnung entscheidend senken. Um bis zu 80 Prozent soll der Energieverbrauch sinken.
Kleinere Dienste starten keinen eigenen Serverprozess, sondern tragen sich beim Internet Service Daemon ein. Traditionell war dies »inetd«, aktuelle Systeme setzen den Nachfolger »xinetd« ein. LPI-Kandidaten schauen sich für die perfekte Prüfungsvorbereitung beide an.
Bei der Cebit angekündigt, hat die Firma Collax nun ein Software Development Kit (SDK) für seine Collax Solution Platform fertig.
Ein neuer x86-Zweig im Kernel soll die bisherigen Zweige x86 und x86_64 vereinigen.
Canonical wird seinen Kunden ein Management-System für Ubuntu-Server und -Desktops bieten. Die web-basierte Software namens Landscape steht Canonicals Support-Kunden ohne Aufpreis zur Verfügung.
Das Skolelinux-Projekt hat Version 3.0 (Codename Terra) seines Schul- und Bildungs-Linux freigegeben. Skolelinux läuft als Projekt von Debian und ist deswegen auch als Debian-Edu bekannt.
Die Masche der Spam-Versender, ihren Werbemüll in PDF-Dateien zu packen, hat sich innerhalb kürzester Zeit weit verbreitet. Wegen des größeren Datenaufkommens hat der PDF-Versand spürbare Auswirkungen auf die Serverkapazitäten.
Oracle und Symantec haben die Veritas-Produktgruppe für Rechenzentren zertifiziert. Oracles Unbreakable-Linux-Kunden erhalten nun beim Einsatz der Veritas-Software unter Oracle Enterprise Linux Support sowohl von Oracle als auch von Symantec.
Der Hersteller Hewlett-Packard hat das Sicherheitszertifikat EAL4+ für Server, Workstations und Notebooks mit vorkonfiguriertem Red Hat Enterprise Linux 5 erhalten.

