Eine clevere IPtables-Funktion und Linux-HA verwandeln gewöhnliche Server in einen starken Cluster. Dessen Knoten teilen die Last untereinander und springen im Fehlerfall gegenseitig ein - ganz ohne zentrale Steuerung. Hardwarefehler oder Wartungsfenster verlieren ihren Schrecken.
Recht
Schwachstellen im Quellcode finden ist schon schwierig - richtig heikel wird es bei Closed-Source-Software. Der Fall der Schwachstelle in einem Druckertreiber zeigt exemplarisch, wie sicherheitsbewusste Administratoren diabolische Details deutlicher Dummheiten detektieren.
Samba Shares verteilen Dokumente in heterogenen Systemumgebungen. Doch Dokumentenarchive wie das in PHP geschriebene Epiware bieten mehr als bloßen Dateizugriff: Sie speichern Beschreibungen, suchen nach Schlagwörtern und koordinieren die Teamarbeit mit Foren und Taskplanern.
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
Ohne UMTS ins Internet: Wwwoffle sorgt für Speed. Rubrica: Das schlanke Programm verwaltet Kontaktdaten dennoch komfortabel. Dazu gibt's das beste SVN-Frontend und einen Konverter, der mit dem Zugriff auf MS-Access-Datenbanken die Systemwelten zumindest punktuell versöhnt.
Ohne Datenabgleich mit dem eigenen PC bleiben tragbare Terminplaner eine mobile Insellösung. An Windows-Software mit Outlook-Anbindung herrscht kein Mangel. Dieser Artikel untersucht, wie es beim Linux-Desktop mit Synchronisationssoftware für Palm-OS- und Windows-Mobile-Organizer aussieht.
Rsync ist der Klassiker für Synchronisierungsaufgaben wie Backup und Mirroring: Er aktualisiert Daten in einer Richtung, überträgt also geänderte Dateien von einem Master zur Kopie. Dieser Artikel stellt Rsync vor und verrät, worauf beim Syncen zu achten ist.
Flussdiagramme und Schemazeichnungen sorgen für Überblick bei komplexen Netzwerktopologien. Sie helfen den Überblick bei komplizierten Arbeitsabläufen zu behalten. In Diagrammeditoren geht das Designen schneller und leichter als mit einem gewöhnlichen Zeichenprogramm.
Wichtiger als die Performance von Webanwendungen ist den meisten Admins deren Sicherheit. Bei Webservern mit mehreren Benutzern hilft das Suexec-Modul, von allen schreibbare Verzeichnisse zu vermeiden.
Der große Lauschangriff steht auf zwei Beinen: Bis vor Kurzem ging es um die Vorratsdatenspeicherung, doch nun wollen die Ermittler mittels Spyware Online-Durchsuchungen durchführen.
Kleinere Dienste starten keinen eigenen Serverprozess, sondern tragen sich beim Internet Service Daemon ein. Traditionell war dies »inetd«, aktuelle Systeme setzen den Nachfolger »xinetd« ein. LPI-Kandidaten schauen sich für die perfekte Prüfungsvorbereitung beide an.
Debian ist frei und seine Entwickler sind Kosmopoliten. Das Linux-Magazin berichtet regelmäßig Interna aus der Debian-Entwicklerszene und angrenzenden Projekten.
Die neue Version 3 des proprietären Brennprogramms Nero Linux soll laut Werbung optisch und technisch dem erfolgreichen Windows-Bruder gleichen. Doch der Test im Labor ergab - viel heiße Luft.
Sowohl Flash als auch Java sind so weit verbreitet, dass niemand auf Dauer ganz um sie herumkommt. Ärgerlich ist allerdings, dass beide Technologien proprietären Lizenzen unterliegen - doch die Community ist schon dabei, Abhilfe zu schaffen.
Passend zum Synchronisations-Schwerpunkt dieser Ausgabe outet sich Sysadmin-Charly als Traditionalist mit Rsync-feindlicher Homedirectory-Doublette. Doch mit Unison bleiben seine Daten konsistent.














