Vom 17. bis 20. September findet in Nürnberg das erste Opensuse-Treffen statt. Bis zum 20. Mai kann man sich mit eigenen Vorschlägen zum Summit bewerben.
Opensuse
Das Opensuse-Projekt und die Linux Foundation binden den Opensuse Build Service in das Linux Developer Network (LDN) ein. Der Build Service soll dort unter anderem die Appchecker-Anwendung ergänzen.
Das von Novell gesponserte IFolder-Projekt hat Version 3.7.2 seiner Filesharing-Software veröffentlicht. Nun gibt es auch Clients für Windows Vista sowie für Mac OS X in Version 10.4.11 und 10.5.
Das Opensuse-Projekt hat seinen Build-Service auf Version 1.5 aktualisiert. Die Server-Anwendung kann nun außer Softwarepaketen auch Betriebssystem-Images erzeugen.
Wo Fedora drin ist, soll auch Fedora drauf stehen: Kurz nachdem die Richtlinien für die Marke Opensuse geändert wurden, zieht Fedora mit einer eigenen Variante nach.
Das Opensuse-Team verzichtet in Zukunft auf den halbjährlichen Releasezyklus und möchte alle acht Monate eine neue Version veröffentlichen.
Hinter dem Namen Suse Studio verbirgt sich eine webbasierte Anwendung, die nach einigen Klicks ein fertiges Linux-Image für CDs, USB-Sticks oder VMware ausspuckt. Das System befindet sich derzeit in der Alpha-Phase, doch Linux-Magazin Online bietet bereits einen Einblick in den...
Bereits letzte Woche hatte Novell die Entlassung von knapp hundert Mitarbeitern mit dem Hinweis auf die aktuelle Wirtschaftskrise angekündigt, aber keine weiteren Details genannt. Neuere Informationen lassen Fragen nach dem weiteren Opensuse-Commitment des Softwarehauses aufkommen.
Linux-Magazin Online versammelte am Rande der Fosdem mit Steve McIntyre, Max Spevack und Joe "Zonker" Brockmeier führende Köpfe von drei großen Distributionen zu einem gemeinsamen Gespräch.
Sid, Cooker und Rawhide heißen die Entwicklerversionen von Debian, Mandriva und Fedora, Opensuse nennt sie Factory. Jetzt gibt es größere Änderungen im Factory-Zweig.
Seit das KDE-Projekt vor einem Jahr KDE 4 veröffentlichte, wurde es von vielen Seiten für die frühe 4.0-Version kritisiert. Mit KDE 4.2 wird nun alles gut.
Opensuse-Entwickler Stefan Dirsch sucht über die Opensuse-Entwicklermailingliste einen neuen Maintainer für die von ihm betreuten Fglrx-Skripte.
Der Hardware-Hersteller Shuttle bringt eine Reihe von Rechnern im Mini-Format mit Linux als Betriebssystem; demnächst soll es auch eine Stromsparvariante mit Via-Nano-Prozessor geben.
Opensuses Community-Manager Zonker ruft in seinem Blog zur offenen Diskussion auf: Verhandelt wird der zukünftige Release-Zyklus von Opensuse. Bereits Version 11.2 könnte später erscheinen als derzeit geplant.
Wie besetzen Red Hat alias Fedora, Novell alias Opensuse und Debian ihre Projekt-Boards?


