Das auf All-Flash-Arrays spezialisierte Unternehmen Pure Storage ist der OpenStack Foundation als Corporate-Sponsor und Mitglied beigetreten.
Open Stack
In Zusammenarbeit mit HP hat das Beratungsunternehmen Crisp Research erste empirische Untersuchungsergebnisse zum Unternehmenseinsatz von Open Stack vorgestellt.
Nach mehreren Vorläufern, getragen unter anderem von HP, VMware, Red Hat oder Cisco bringt nun auch der Ubuntu-Hersteller Canonical eine eigene Open-Stack-Distribution heraus.
Um der rapide wachsenden Verbreitung von Open Stack gerecht zuwerden, gründet HP jetzt eine extra Beratungsorganisation HP Helion Open Stack Professional Services für dieses Thema.
Florian Haas, CEO von Hastexo, hat sich im Rahmen eines Vortrags auf der CloudCon 2014 in Düsseldorf mit dem Stand der Integration von von Hochverfügbarkeitsfeatures in Open Stack beschäftigt.
Auf seiner Hausmesse Open World hat Oracle ein Plugin für die Open-Stack-Netzwerkkomponente Neutron angekündigt, das alle Fähigkeiten von Oracles Software-defined Network unterstützt.
Oracle gibt bekannt, dass seine Open-Stack-Distribution ab sofort allgemein verfügbar ist.
Oracle und Ubuntu wollen ihre Linux-Versionen als Gast in Open-Stack-Installationen des jeweils anderen Partners unterstützen.
Mit Swift 2.0 führen die Open-Stack-Entwickler Storage Policies ein. Laut dem begleitenden Blogeintrag handelt es sich um die größte Neuerung seit der Freigabe des Projekts als Open-Source-Software vor vier Jahren.
Juju, Canonicals Werkzeug zur Service-Orchestrierung, ist in Version 1.20 erschienen. Sie macht Juju hochverfügbar und unterstützt die Availability Zones verschiedener Cloud-Anbieter.
Am Rande des Open-Stack-Summits in Atlanta hat Ubuntus Server-Team mit Open Stack 168 000 Cloud-OS-Instanzen auf AMD-Hardware laufen lassen. Dafür mussten die Admins einige Bugs umschiffen.
Suse und Red Hat treiben ihre Open-Stack-Produkte weiter voran: Während die Nürnberger auf ihr klassisches Feld im Bereich der HA-Cluster setzen, bringt Red Hat ManageIQ an den Cloud Manager.
Wer Cloudumgebungen baut, braucht nicht nur eine skalierbare Infrastruktur, sondern auch eine performante Storagekomponente. Zu den relevanten Speicherlösungen, die dieser Schwerpunkt vorstellt, gehört auch der Newcomer Ceph, der als Objectstore für die Cloud ein schönes Paar...
Zwar bringt Open Stack mit Swift auch eine eigene Storagekomponente mit, doch wer sich Skalierbarkeit und eine einfache Verwaltung wünscht, kann die Cloudlösung mit Gluster-FS verheiraten.
Der Begriff Cloud umfasst auch das Prinzip, Vorgänge so weit wie möglich zu systematisieren und zu automatisieren. Doch geht es darum, die Cloud dazu zu nutzen, sich selbst zu automatisieren, dann trennt sich die Spreu vom Weizen. Open Stack will das Problem angehen und bringt Triple O.






