Red Hat kündigte auf dem Mobile World Congress in Las Vegas (MWC) Version 17 der Red Hat OpenStack Platform an.  Die neue Version unterstütze Service-Provider beim Aufbau 4G- und 5G-Netzwerke mit einer offenen Hybrid-Cloud-Vision, verspricht der Anbieter.
Open Stack
In seiner Keynote kündigte Arpit Joshipura, Chef der LF Networking, glorreiche Zeiten für den Edge-Bereich an. Doch noch ist einige Arbeit nötig.
Dringt ein Angreifer in die eigene Cloud ein und erlangt sogar Benutzerdaten, ist die Katastrophe mit Händen zu greifen. Mit ein paar einfachen Tipps lässt sich das Risiko aber beträchtlich reduzieren.
Mit der Umwidmung des Open Stack Summit in Open Infrastructure Summit setzt die Open Stack Foundation eine einladende Botschaft an das Ökosystem rund um ihre Cloudsuite ab. In Denver versuchte die Stiftung, die Hinwendung zur Infrastruktur zu erklären, ohne Open Stack aus dem Fokus zu verlieren.
Gerade sprach die Welt noch von Clouds und Open Stack – plötzlich stehen stattdessen Container im Fokus. Das Linux-Magazin zeigt, wie Container und das Cloud-Native-Paradigma zusammenhängen.
Zum Open Stack Summit kamen rund 2700 internationale Besucher nach Berlin. Die Open Stack Foundation vollzog dort einen strategischen Richtungswechsel hin zur Open Infrastructure.
Intels Distribution Clear Linux OS unterstützt neuerdings Kata Containers und stellt den Support für Clear Containers ein.
Der Open Stack Summit hat im Mai in Vancouver Station gemacht. Zu den bestimmenden Themen gehörte weniger die neue Queens-Release, sondern Edge Computing und die Container-Welt. Die Open Stack Foundation begrüßte zudem mit Zuul ein weiteres eigenständiges Projekt unter ihrem Dach.
Die bislang ausschließlich als Public Cloud angelegte Cloudlösung der Deutschen Telekom bietet im Laufe des zweiten Quartals 2018 auch eine Private Cloud-Komponente an.
Dass der Open Stack Summit in seiner inzwischen 16. Ausgabe erstmals in Australien Station machte, darf als Zugeständnis an die dort wachsende Community angesehen werden. Die Foundation hat sich in Sydney die Integration der Open-Stack-Peripherie auf die Fahne geschrieben.
Red Hat OpenStack Platform 12 führt containerisierte Services ein und verbessert gesamte Plattform-Sicherheit.
Die Deutschen Open Stack Tage Ende Juni in München erwiesen sich als genau das, was der Name glauben macht. An zwei Tagen berichteten Entwickler von ihren Projekten und Anwender von ihren Erlebnissen. Eine ziemlich runde Sache.
Auf Brautschau nach einer möglichst ganzheitlichen Alternative zu Amazons As-a-Service-Universum kommt niemand umhin, die Attraktivität von Open Stack zu bemerken. Oder ist das zu hoch gestapelt?
Open Stack bildet zwar einen eigenen Kosmos, kann aber den Container-Trend nicht ignorieren. Anwender wollen beide Technologien kombinieren – hier kommen Projekte wie Magnum, Kolla oder Zun ins Spiel. Das Linux-Magazin hat nachgeschaut, wo es bei der Zusammenarbeit noch knirscht.
Ocata, die 15. Veröffentlichung von Open Stack, war der Anlass für die Open Stack Foundation, um Entwickler, Partner, Hersteller und Community in Boston zu versammeln. Die Private Cloud as a Service zählte beim Open Stack Summit zu den neuen Trends.










