Intels Distribution Clear Linux OS unterstützt neuerdings Kata Containers und stellt den Support für Clear Containers ein.
Die Entwickler von Kata Containers wollen die Sicherheitslücke für Container erhöhen, indem sie diese in leichtgewichtigen VMs einschließen. Die sollen in Sachen Performance an Container erinnern, doch zugleich die Sicherheit virtueller Maschinen bieten. Version 1.0 erschien im Mai 2018.
Kata Containers stehen unter der Apache-2-Lizenz und sind kompatibel zu Docker und Kubernetes. Sie unterstützen sowohl die Open Container Initiative (OCI) und das Container Runtime Interface (CRI) für Kubernetes und sind bei der chinesischen Firma JD.com im Einsatz. Obwohl die Open-Stack-Foundation das Projekt unter ihren Fittichen hat, gehören die Container nicht fest zur Open-Stack-Infrastruktur, sondern lassen sich auch in anderen Cloudumgebungen nutzen.
Intel setzt neuerdings für seine eigene Distribution Clear Linux OS auf die schlanken Container und schickt die bislang genutzten Clear Containers ab Version 23380 in Rente. Das sei laut der Ankündigung unter anderem nötig, weil beide Systeme nicht nebeneinander existieren können.
Für Nutzer von Clear Containers bietet das Unternehmen einen Migrationsleitfaden an, wer Kata Containers testen möchte, findet ebenfalls ein eigenes Tutorial dafür.






