Open Stack

Netz & System

Auf dem Höhepunkt des Hype versprechen die Anbieter von Open-Stack-Produkten potenziellen Kunden eine eierlegende Wollmilchsau – doch geliefert wird meist nur eine lahme Ente.

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Im April war die Zeit fürs Winterlager vorbei: Dank der gewissenhaften Arbeit von Release-Manager Thierry Carrez konnte das Open-Stack-Projekt die nächste Version seiner Software veröffentlichen, die Release mit dem Codenamen Kilo. Das Linux-Magazin hat sie sich genauer angesehen.

Szene

Open Stack bei Red Hat 04/15, S. 30: Mit großem Interesse haben wir Ihren Artikel "Hoch gestapelt – Open-Stack-Distributionen im Test" gelesen, in dem die Open-Stack-Produkte von Red Hat vorgestellt wurden. Der Artikel enthielt jedoch leider eine Reihe sachlicher Fehler, die einer Berichtigung...

Netz & System

Während der Docker-Hype schon wieder abzuklingen scheint, haben sich gleich mehrere Container-Alternativen in Marsch gesetzt und hoffen auf Landgewinne. Darunter ist Canonicals Container-Ansatz LXD, entworfen mit Open Stack im Blick.

Titelthema

Open Stack ist der Darling der Cloudszene, seit vier Jahren ist der Enthusiasmus ungebrochen. Dabei ist der Begriff Open Stack weit gefächert, vom Enterprise-Produkt bis zum Eigenbau-Stapel oder einzelnen Komponenten sowie in Private, Public oder Hosted Clouds.

Titelthema

Wer sich bei den Clouddiensten eines externen Anbieters einmietet, trifft bei einigen davon zugleich auf Open Stack. In Deutschland stapeln Teuto Net und Host Europe einige Produkte offen. Auf internationalem Terrain ist das Linux-Magazin auf HP und Rackspace gestoßen.

Titelthema

Bei Open Stack stapeln sich die Dienste hoch und mit ihnen die Abhängigkeiten. Vor allem Upgrades bereiten Admins Kopfzerbrechen: Ist es überhaupt möglich, Open Stack sinnvoll zu aktualisieren? Und wie verhalten sich die kommerziellen Open-Stack-Produkte? Das Linux-Magazin hat...

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