Suse und Red Hat treiben ihre Open-Stack-Produkte weiter voran: Während die Nürnberger auf ihr klassisches Feld im Bereich der HA-Cluster setzen, bringt Red Hat ManageIQ an den Cloud Manager.
Die Gründung der ManageIQ-Community meldet Red Hat rund um den Open Stack Summit in Atlanta, Georgia. Die solle dem “Marktführer in Sachen Cloud Management fortgeschrittene Management- und Automatisierungsfunktionen” beibringen. Dazu wird der Konzern Funktionen aus ManageIQ beisteuern, das derzeit als Basis für Cloud Forms dient. Außerdem fließen Orchestrierung, Entwickler- und Test-Tools sowie das “große Partner-Ökosystem” in das neue Produkt ein. In den nächsten Wochen wollen die Mannen aus Raleigh den Sourcecode veröffentlichen.
Suse wiederum hat sich mit seinen Enterprise-Linux-Produkten ja vor allem bei HA-Clustern und HPC-Installationen hervorgetan, daher verwundert es nicht, dass die grünen Linuxer der Havana-Ausgabe von Open Stack High Availability und automatisiertes Deployment spendiert haben. Das vermelden die Nürnberger in einer Pressemitteilung, die schildert, wie man die Komponenten der “Suse Linux Enterprise High Availability Extension” in das hauseigene Open-Stack-Produkt “Suse Cloud” gebracht hat. Selbstbewusst schreibt das Unternehmen, es sei “der erste Anbieter mit vollständig automatisierter Hochverfügbarkeits-Konfiguration und Deployment für Open Stack.”






