Mit Mir 1.1.0 hat Ubuntu-Entwickler Alan Griffiths eine neue Version des Displayservers angekündigt, die Nvidias binäre "eglstream"-Treiber unterstützt.
Nvidia
Grafikchiphersteller Nvidia hat sein Software Development Kit PhysX unter einer Open-Source-Lizenz freigegeben. Der Quellcode der Physik-Engine steht auf Github zum Abruf bereit.
Red Hat und Grafikspezialist Nvidia haben eine Zusammenarbeit bekannt gegeben, die unter anderem im Bereich künstlicher Intelligenz fruchten soll.
Grafikspezialist Nvidia bietet mit seiner sogenannten GPU-Cloud Zugriff auf spezielle Anwendungs-Container, die für den Einsatz mit den GPUs des Herstellers optimiert sind. Microsofts Cloud-Dienst Azure hat das Angebot nun integriert.
Das freie Multimedia-Framework und Codec-Sammlung FFmpeg unterstützt in der aktuellen Version 4.0 Nvidias proprietäres Decoding-API Nvdec. Die Software unterstützt außerdem den freien Codec AV1 und verzichtet auf den Support für Windows XP.
Mit dem Update des Linuix-Treibers für Nvidia-Grafikchips hat der Hersteller die Unterstützung für den Vulkan SPIR-V-Kompiler integriert.
Nvidia stellt die Unterstützung für 32-Bit-Treiber unter Windows, Linux und FreeBSD ein.
Das Opensuse-Projekt vereinfacht Nutzern mit Nvidia-Grafiklösungen mit einem Nvidia-Repository die bislang mühsame Installation der Treiber.
Moderne Grafikchips mir ihren vielfach parallelen Ausführungseinheiten rechnen on Board ungleich schneller als die Numerik-Einheiten aktueller CPUs. Für die neuesten Nvidia-Karten ist jetzt ein SDK für C-Programme erschienen, das die GPU als Rechenknecht beschäftigt.