Der auf Linux-Hardware spezialisierte deutsche Anbieter Tuxedo stattet zwei neue Gaming Notebooks mit Nvidias GeForce RTX 3000 aus der Serie der Ampere-Grafikkarten aus. Das Tuxedo Book XP15 kommt mit der GeForce RTX 3000 und das XP 17 mit der GeForce RTX 3070.
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Kaum teurer als ein Raspberry Pi 4, bietet Nvidias Jetson Nano 2GB einen idealen Einstieg in die Welt des Machine Learning.
Mit dem Tuxedo Book XUX7 bringt der auf Linux-Hardeware spezalisierte Hersteller aus Augsburg ein Desktop-Replacement-Notebook auf den Markt, das mit der Nvidia Geforce RTX 2080 Super und Core-i9-Prozessoren Kreativschaffende und Gamer ansprechen soll.
Der Grafikkartenhersteller Nvidia kauft für 40 Milliarden US-Dollar den Mikroprozessor-Lizenzgeber ARM. Die Verbindung soll das Geschäft mit der künstlichen Intelligenz ankurbeln, in Cambridge soll ein ARM-basierter KI-Supercomputer entstehen.
Tuxedo hat mit dem Polaris 15 und 17 zwei neue Linux-Gaming-Notebooks im Sortiment. Das polarisierende Element der Notebooks stellt die Wahlmöglichkeit zwischen Intels Core i7 und AMDs Ryzen 7 dar.
Die Linux-Spezialisten von System 76 stecken eine Ryzen-Desktop-CPU mit zwölf Kernen und eine Nvidia-GPU in ein Laptop-Gehäuse.
Das Sprachmodell Turing-NLP von Microsoft enthält rund 17 Milliarden Parameter und dient der Spracherzeugung, etwa um auf Fragen zu antworten. Teile der dazu genutzten Technik hat Microsoft als Open Source veröffentlicht.
Die Blender Foundation hat Version 2.81 des freien 3D-Animationstools veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen unter anderem komplett überarbeitete Modellierwerkzeuge.
Canonical und Nividia haben bekannt gegeben, das Ubuntu nun für den Einsatz auf der Nvidia-Plattform DGX-2 AI zertifiziert ist.
Amazon gibt bekannt, dass ab sofort in neuen AWS-Regionen virtuelle Maschinen mit NVIDIA T4 Tensor Core GPUs ausgestattet werden können.
Das Multimedia-Werkzeugpaket FFmpeg kann jetzt offiziell AV1-Videos mit dem besonders schnellen DAV1D-Dekoder verarbeiten. Neu ist auch ein Parser für GIF-Bilder und ein VP4-Video-Dekoder.
Die neue Version der KaOS-Distribution nutzt als Desktop-Umgebung das aktuelle Plasma 5.16.2. Der überarbeitete Installationsassistent Calamares kommt jetzt vor allem Nutzern von Nvidia-Grafikkarten entgegen.
Grafikkarten-Hersteller Nvidia genießt im Linux-Bereich nicht den besten Ruf. Vielleicht hilft es, dass der Hersteller seine proprietären Treiber künftig auf den ISOs für Ubuntu 19.10 ausliefert.






