Die Bluebox-Firewall hieße richtiger Blackbox: Konfiguriert doch bei dieser Linux-Appliance nicht der Admin vor Ort die Filterregeln, sondern ein geschulter Bluebox-Vertriebspartner. Laut Hersteller eignet sich das Gerät besonders für kleinere Firmen ohne eigene IT-Abteilung - eine Behauptung,...
MySQL
Während früher die Aktualität und Anzahl der Pakete im Vordergrund stand, setzen Mandrake, Red Hat und Suse heute vermehrt auf Stabilität und Kontinuität. Mit dem Erscheinen von Red Hat Enterprise Linux 4 verfügen nun alle drei über eine Enterprise-Distribution mit Kernel 2.6 als Zugpferd.
Wenn die Skripte auf dem eigenen Webserver träge werden, liegt das nicht immer an schlecht geschriebenem Code. Als Alternative zu mehr oder schnelleren CPUs bieten sich PHP-Beschleuniger an, die dem Apache mit Code-Optimierung und intelligentem Caching zur Seite stehen.
In diesen Tagen erschien PostgreSQL 8. Die Datenbank mit dem Elefanten-Maskottchen empfiehlt sich mit zahlreichen neuen Features, darunter Tablespaces, Point-in-Time-Recovery und Savepoints. Weiter ausgebaut haben die Entwickler auch die Programmiermöglichkeit von Serverfunktionen.
Ausfallsicherheit konnte MySQL bislang nur durch einfache Master-Slave-Replikation erreichen. Nun erlangen die ersten Clustersysteme für diese Datenbank Produktreife.
Datenbanken sprechen die gemeinsame Muttersprache SQL - aber in vielen herstellerspezifischen Dialekten. Ein neuer Konverter verspricht zwischen dreizehn Mundarten zu dolmetschen.
Immer mehr Webhoster bieten bereits Version 5 der beliebten Skriptsprache PHP an. Das Linux-Magazin stellt zwei englischsprachige Bücher vor, die einen Überblick über die neuen Features geben und Anwender von PHP 4 beim Umstieg unterstützen möchten.
Ein Archiv für Texte und andere Dokumente in Office-Formaten ist mit Oracle relativ einfach zu realisieren: Die Datenbank stellt dafür einen ganzen Werkzeugkasten mächtiger Funktionen bereit.
SQLite bringt zwar die Funktionalität einer relationalen SQL-Datenbank mit, kommt aber ohne aufwändig zu administrierende Server aus. Dieser Artikel vergleicht die Bibliothek mit ihren Konkurrenten und zeigt, wie man sie in eigene Programme einbaut.
Viele Java-Anwendungen müssen ihre Objekte dauerhaft speichern. Relationale Datenbanken eignen sich dafür nur mit zusätzlichem Aufwand. Das Hibernate-Framework übersetzt Java-Objekte in Tabellenform und übernimmt ihre komplette Verwaltung.
Die Eclipse Workbench aus dem Hanser-Verlag soll die Lücke schließen zwischen teuren Eclipse-basierten IDEs von Anbietern wie IBM und den kostenlosen Java Development Tools (JDT). Es gibt sie in den zwei Versionen Enterprise und Professional, von denen aber nur die Professional auch auf Linux läuft.
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts? Auf einem vernetzen Computer ist das sträflich. Angreifer, egal ob Mensch oder Wurm, würden ihn mit Freude entern. Zu einer wirksamen Abwehrstrategie gehören tagesaktuelle Information. Gute Admins nutzen dazu mehrere Quellen.
Ein Hochverfügbarkeits-Cluster unter Linux ist auch mit einfachen Mitteln zu realisieren. Der Einstieg in die Oberliga für Server benötigt nur Standardkomponenten und die beiden freien Programme Heartbeat und DRBD - und schon steht beim Absturz des Mittelstürmers ein Reservespieler bereit.
Web-basierter Groupware ist es egal, wo die Benutzer sitzen. Desk4Web der deutschen Firma Agorum hat - optional - zusätzliche Samba-, FTP- und IMAP-Schnittstellen, um alternative Clients anzubinden. Intern arbeiten eine Datenbank und Java.
Das Live-Backup einer MySQL-Datenbank erlaubt kurze Ausfallzeiten bei aktuellem Datenbestand. Läuft MySQL im Master- und im Slave-Modus, sorgt die Datenbank auf dem zweiten Rechner selbst dafür, dass sie auf dem neuesten Stand ist. Mit mehreren Slaves lässt sich zudem eine einfache...














