Der Linux-Kernel könnte einen komplett neuen NTFS-Treiber bekommen. Hersteller Paragon muss diesen aber noch offiziell einreichen.
Linux-Kernel
Google ermöglicht durch ein Sponsoring die einjährige Anstellung des Entwicklers Miguel Ojeda. Ojeda soll in der Zeit an Rust für den Linux-Kernel arbeiten, teilt die Internet Security Research Group (ISRG) mit.
Linus Torvalds hat eine Änderung durchgewunken, mit der Linux 5.13 automatisch die ersten 1 MByte Hauptspeicher reserviert. Dies soll verhindern, dass sich das BIOS und der Kernel um diesen Bereich streiten.
Der Hüter der stabilen Kernelversionen, Greg Kroah-Hartman, hat den Linux-Kernel 5.10 zur LTS-Version ausgerufen, die bis ins Jahr 2026 Updates bekommt.
Die Forscher der Universität Minnesota, die versucht haben, Kernel-Maintainer mit präparierten Patches zu täuschen, hatten dazu einen Vortrag beim IEEE Symposium on Security and Privacy (IEEE S&P’21) eingereicht, der dort auch akzeptiert wurde. Das Institute of Electrical and Electronics...
In der Affäre um fingierte Patches, die Forscher der Universität Minnesota an Linux-Kernel-Maintainer schickten, hat die Linux Foundation nun ein Papier veröffentlicht, das den Hergang dokumentiert.
Im Disput um fingierte Patches für den Linux-Kernel zwecks Erforschung der Security-Workflow, hat das Forscherteam der Universität Minnesota seine Vorgehensweise offen gelegt. Zuvor hatte Greg Kroah-Hartman als Maintainer des Stable-Kernels alle bislang eingereichten Patches der Universität...
Die Forscher der Universität von Minnesota, die für eine Studie versucht haben, manipulierte Patches in den Linux-Kernel einzuschleusen, haben sich in einer Nachricht an die Kernel-Mailingsliste entschuldigt. An Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman perlt diese Entschuldigung ab.
Die Unterstützung für die Programmiersprache Rust ist erstmals in den Kernel-Zweig Linux-Next aufgenommen worden. Damit haben die Beteiligten den ersten Schritt erfolgreich umgesetzt, um die sichere Programmiersprache Rust neben C im Linux-Kernel verwenden zu können.
Mit Tails 4.16 bringen die Entwickler des Live-Systems zum anonymen Surfen unter anderem die Software auf den neuesten Stand. Durch die Aktualisierungen werden auch mehrere kritische Sicherheitslücken geschlossen, kündigen die Macher an.Â
Der Ruhezustand des Systems auf der Festplatte (Hibernation) soll mit Hilfe eines TPMs endlich auch im Kernel-Lockdown genutzt werden können.
Die ersten Linux-Patches für Macs mit der ARM-CPU M1 sind verfügbar. Bis diese in stabilen Zweigen landen werden, dauert es aber noch.
Das vor einigen Tagen veröffentlichte Point-Release Ubuntu 20.04.2 LTS und einige damit einhergehenden Flavours brauchen einen Hotfix, teilt das Release-Team mit. Es sei eine Regression entdeckt worden, die unter Umständen dazu führt, dass der Ubuntu-Installer nicht funktioniert.
Kernel-Maintainer Greg Kroah-Hartman hat sich mit einer Anleitung zur Mithilfe beim Kernel-Testen an die Community gewandt.
Das Live-System Tails erlaubt das anonyme Surfen über das Tor-Netzwerk. Die neue Version Tails 4.15 setzt den Linux-Kernel 5.9.15 ein, der gegenüber seinem Vorgänger vor allem weitere Hardwarekomponenten unterstützt.

