Die aktuelle Version des Linux Kernels 6.3 scheint nach Benutzerberichten die Metadaten von XFS-Dateisystemen zu zerstören. Der Linux 6.4 weist diese Probleme offenbar nicht auf.
Linux-Kernel
Ein Grundbaustein des Linux-Kernels ist das Kernel-Objekt. Über das Sys-Filesystem setzen Sie es mit wenigen Zeilen Code als Vermittler zwischen Userland und Kernel ein.
Rust hat es zum offiziellen Werkzeug beim Erstellen des Linux-Kernels geschafft. Die Sprache ist inzwischen aber genauso in den Bereichen Anwendungsentwicklung, Web, Spiele oder Embedded zu Hause. Auf jeden Fall ist Rust mehr als einen Blick wert.
Stell Dir vor, es ist Open Source Summit Europe, und jemand geht hin: In Dublin stellte die Linux Foundation neue Initiativen vor, und die Teilnehmer diskutierten über sichere Lieferketten, den Linux-Kernel und zahllose weitere Themen.
Wegen seiner garantierten Speichersicherheit ist Rust ein heißer Kandidat für den Linux-Kernel, doch nicht nur deswegen. Rust schließt zahlreiche Fehler per se aus, was die Entwicklungsproduktivität steigert.
Der Linux-Kernel hat über ein Netlink-Interface reichlich Kryptofunktionen im Angebot. Applikationen müssen nur zugreifen, entweder nativ oder ganz unkompliziert über die Bibliothek Libkcapi.
Mit dem für September erwarteten Release 1.64.0 steigen die Anforderungen der Programmiersprache Rust an die Glibc und den Linux-Kernel.
Ein Entwickler des europäischen Cloud- und Hostinganbieters Ionos hatt Mitte Februar eine schwerwiegende Sicherheitslücke im Linux-Kernel ab Version 5.8 entdeckt. Über die Dirty-Pipe getaufte Lücke hätten Angreifer Daten überschreiben können, ohne über Zugriffsrechte zu verfügen. Die Lücke ist...
Die Kernel-Spezialisten von Linutronix gehören künftig zu Intel. Die Firma hat die Echtzeit-Patches erstellt und pflegt die x86-Architektur.
Noch vor dem Release des ersten Linux-Kernels im neuen Jahr ließ Entwickler Ingo Molnar eine Bombe platzen: Fast Kernel Header. Doch auch der frisch gebackene Kernel 5.16 hat einiges zu bieten.
Mit Ubuntu 21.10 alias Impish Indri (etwa schelmischer Indri) macht Canonical den letzten Zwischenschritt vor der nächsten Ubuntu-Version mit Long Term Support, die im April 2022 veröffentlicht werden soll. Ubuntu 21.10 bekommt neun Monate Support.
Die Futex-API des Linux-Kernels ist nach jahrelanger Arbeit nun kurz vor der Veröffentlichung einer Neufassung. Ausgangspunkt waren Valve und Wine.
Der Entwickler Jens Axboe hat bereits in den späten 90er Jahren die Pflege des CD-ROM-Treiber-Codes für den Linux-Kernel als Maintainer übernommen. Jetzt würde er gerne diesen Part weiterreichen.
Viele Probleme des Linux-Kernels, auch mit der Sicherheit, ließen sich durch mehr Upstream-Arbeit lösen, glaubt Kernel-Hacker Kees Cook von Google und fordert andere dazu auf.
Der vor rund einem Monat als stabil veröffentlichte Kernel 5.13 bereitet dem Vrtualisierungsspezialisten VMware Probleme. Der ESXi Enterprise Hypervisor des Anbieters hat mit diesem Kernel unter Leistungseinbußen zu leiden.






