Open-Source- und Freie-Software-Lizenzen gibt es zuhauf. Die teils komplizierten Regelwerke passen aber nicht von Haus aus beliebig zusammen. Einige stoßen sich offensichtlich ab, bei anderen komplizieren neue Versionen die Situation. Die GPL ist mit der neuen Version 3 ein solcher Fall.
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Geordnete Abläufe statt Wildwuchs - so stellen sich Chefs den IT-Betrieb vor. In diesem Zusammenhang ist häufig von der IT Infrastructure Library (ITIL) die Rede, die nun in Version 3 erschienen ist. Dieser Artikel gibt einen Überblick über das Qualitätsmanagement nach ITIL und erklärt die...
Webanwendungen bestehen üblicherweise aus einem Dreigespann von Interpreter-Sprache, Datenbank und Server - unter Linux meist in Form von LAMP (Linux, Apache, MySQL, PHP/Perl/Python). Dieser Artikel schildert, wie der Autor mit C++ ein leistungsfähigeres Konzept umgesetzt hat.
Die in Version 1.0 erstmals als stabil veröffentlchte in C++ geschriebene Bibliothek Embedded File System (EFS) erzeugt ein virtuelles Dateisystem in einer Datei.
Die C-Bibliothek Libquantum springt nach fast drei Jahren von Version 0.2.4 auf 0.9.1. An Bord ist ein neues API, mit dem sich quantenmechanische Zustände simulieren lassen.
Die Datenbankerweiterung Postgis bietet auf der freien Datenbank PostgreSQL die ideale Grundlage für eine leistungsfähige Geodaten-Infrastruktur (GDI).
Die Firma Sun bietet für ihr Unix-Derivat Solaris seit Langem eine eigene Entwicklungsumgebung mit C-, C++- und Fortan-Compiler an. Das Sun Studio genannte Paket steht nun auch für Linux kostenlos zur Verfügung. Die auf Netbeans basierende IDE unterstützt sogar die GNU-Werkzeuge.
Die Programmierung von Multimedia-Anwendungen unter Linux führt über steinige Wege. Zahlreiche Bibliotheken sind zu bändigen und mitunter ist die Hardware sogar direkt anzusprechen. OpenML macht damit nun endgültig Schluss - zumindest wenn es nach dem Willen der Khronos Group geht.
Das Entwanzen von OpenGL-Anwendungen bereitet Kopfschmerzen. Der Allzweckreiniger GDB liefert meist zu wenig hilfreiche Informationen, ganz zu schweigen von dem fehlenden Einblick in Shader und Texturen. Zeit also für einen Debugger, der OpenGL bei den Hörnern packt.
Obwohl Apache seit langem der meistverwendete Webserver ist, sind nicht alle Anwender damit zufrieden. Als leichtgewichtige Konkurrenten treten Cherokee und Lighttpd gegen ihn an. Letzterer konnte sich im vergangenen Jahr sogar heimlich unter die ersten Plätze schleichen.
3, 4, 8, 11 - nur wer den dahintersteckenden Algorithmus errät, weiß die nächste Zahl. Doch neuronale Netze setzen Reihen auch fort, ohne den Rechenweg zu kennen - näherungsweise, quasi aus dem Bauch heraus. Sie gleichen damit dem menschlichen Gehirn, dessen Architektur ihr Vorbild ist.
Doppel-CPUs sind klar Trend, in Servern genauso wie in den Desktops ab der Mittelklasse. Der potenzielle Käufer verstrickt sich jedoch in den kryptischen Modellnamen und Featurebezeichnungen von Intels und AMDs Doppelwhoppern. Außerdem nagen Zweifel, ob die Software auch das Mehr an Kernen...
Mit dem Ende des Rennens um immer höhere CPU-Taktraten ist auch die automatische Beschleunigung von Programmen Geschichte. Jetzt müssen Entwickler ihre Software von Hand anpassen, damit sie von Mehrkernprozessoren profitieren. OpenMP macht den Einstieg einfach.
Mit den Threading Buildings Blocks 1.0 bietet Intel für Parallelprogrammierung ein C++-Template-basiertes kommerzielles Framework an. Zwei Intel-Entwickler führen in das komplexe Konzept ein, das sich für alle Multicore- und SMP-Systeme eignet, und stellen wichtige Features vor.
Der Linux-Kernel hat auch die Aufgabe, die Prozesse und Threads möglichst gleichmäßig auf die vorhandenen CPU-Cores zu verteilen. Einige Funktionen des Scheduling-API helfen dem Anwendungsprogrammierer dabei, den Kernel entsprechend zu beeinflussen.












