In der Welt der freien Software hat fast jede Anwendung Konkurrenz - nur nicht die X11-Umgebung. Doch wer nachforscht, findet sogar hier alternative Techniken, die Fenster ohne X-Server ermöglichen.
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Fingerabdrücke, Iris-Scans und Gesichtserkennung sind die wohl bekanntesten biometrischen Verfahren. Von Herstellern wie Psylock kommt Biometrie-Software, die Benutzer anhand des Tippverhaltens erkennt.
Das Grafikprogramm Gimp integriert in Version 2.6 die Generic Graphics Library (GEGL) und erlaubt damit erstmals den nicht-destruktiven Umgang mit HDR- und RAW-Bildern. Das Gimp-Interface soll durch den Umzug des Toolbox-Menüs in das Hauptfenster bedienerfreundlicher sein.
Der Kommandozeilen-Klassiker »top« hat das Genre der selbstauffrischenden Ressourcen-Tools begründet. Mittlerweile buhlen zahlreiche Nachahmer um die Aufmerksamkeit der Admins - die Redaktion hat eine Jury gebildet, Dutzende Möchtegern-Topstars gecastet und kürt heute die Top Ten der Tops.
Wer Konfigurationen zentral verwalten will, muss die Einstellungen dennoch zu den Clients transportieren. Bcfg2 geht aber noch einen Schritt weiter und abstrahiert das Was vom Wie. Dabei mahnt die Software den Admin sogar selbstständig daran, was er noch nicht erledigt hat.
Neben den verbreiteten und bekannten Algebra- und Statistik-Programmen gibt es noch viele kleine und spezielle Programme für die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete aus dem weiten Feld der Mathematik. Ein kleiner Überblick.
Viele, zu viele PHP-Anwendungen sind schlampig geschrieben. Das Linux-Magazin hat sich einen Band angesehen, der den Finger auf häufige Sicherheitslücken in Webanwendungen legt. Das zweite Buch zeigt, wie mit freier Software und offenen Daten aussagekräftige Karten entstehen.
Die Desktop-Publishing-Software Scribus bietet Funktionen und Hilfsmittel für häufig wiederkehrende Aufgaben, die das Entwerfen handwerklich einwandfreier Layouts erleichtern sollen. Doch wie schlägt sich die freie Software im Vergleich zur proprietären Konkurrenz von Adobe und Quark?
Ausgerechnet Microsoft zeigt der Unix-Welt seit Jahren, wie die Kombination aus dem Verzeichnisdienst Active Directory und Kerberos erfolgreich zentrale Benutzerverwaltung und Single-Sign-on implementiert. Mit nur wenig Handarbeit klinkt sich auch Linux ein.
Alternativ zum bekannten »ioctl()« setzen Userspace-Tools Routen und Firewall-Regeln per Netlink-Interface. Diese Methode eignet sich auch für die Kommunikation mit anderen Subsystemen.
Forensische Untersuchungen kosten Zeit: Große Festplatten mit vielen Dateien erschweren die Suche nach verräterischen Inhalten und Spuren. Die niederländische Polizei hat mit der Open Computer Forensics Architecture einen Werkzeugsatz geschaffen, der wesentliche Schritte automatisiert.
Moderne Dateisysteme löschen Metadaten gründlich und erschweren das forensische Wiederherstellen von Files. Statt die Datenblöcke manuell wieder zusammenzupuzzeln, erkennen Werkzeuge wie Foremost und Scalpel typische Datenstrukturen und schnitzen Dateien aus einem Festplatten-Image.
Mit ein wenig Know-how und dem passenden Skript können VoIP-Telefone Rufnummern und Namen aus einem Groupware-Server verwenden. Manche zeigen sogar Termine oder Fußballergebnisse an.
RAM- und Temp-Filesysteme sparen Code, Hauptspeicher und Rechenzeit. Beste Voraussetzungen, um damit Linux beim Booten auf die Sprünge zu helfen.
Embedded-Entwickler zirkeln um jedes Byte. Da kommen abgespeckte C-Bibliotheken wie UC-Libc und Dietlibc, schlankere Standard Template Libraries für C++ sowie GNU-Tool-kompatible Zwerge genau recht.













