15 Projekte aus dem Open-Source-Bereich bekommen bei der Cebit Gelegenheit sich zu präsentieren. GOsa² hat sich dem Management von LDAP-basierten Netzen verschrieben.
LDAP
Das Protokoll IKEv2 möbelt das etwas verstaubte IPsec ordentlich auf. Zwei Entwickler erläutern die Vorteile des Designs gegenüber IKEv1 anhand ihrer Linux-Implementierung Strongswan.
OpenBSD verfügt mit Spamd über eine mächtige Waffe im Kampf gegen Müllmails. Statt nur passiv zu filtern lockt es Spammer gezielt an und stiehlt ihnen wertvolle Ressourcen. Das Duo setzt mehrere bekannte Techniken in neuer Kombination ein, um Netzwerke vor Spam zu schützen.
Linux auf vielen Rechnern manuell installieren ist für jeden Administrator ein Graus. Zum Glück gibt es mit FAI ein Werkzeug, das diese monotone, zeitraubende und fehleranfällige Arbeit zumindest für Debian-Systeme automatisiert.
Mit Version 1.1.1 hat das freie Content-Management-System ImpressCMS seine internationalen Sprachfähigkeiten verbessert.
Ein internes Netz ohne virenverseuchte oder einbruchsgefährdete Rechner ist die Idealvorstellung der Network Access Control (NAC). Um das zu erreichen, macht sie für die abgeschottete Produktivumgebung einen Zugangstest obligatorisch. Praktisch durchgesetzt hat sich die Idee jedoch noch nicht.
Das Open-Source-Projekt X2go steht kurz vor der Version 3. Zu Smartcards, Suspended Sessions und LDAP sind neue Clients, Seamless Windows und Pakete für Debian Lenny hinzugekommen.
Zehn Jahre soll die Belagerung Trojas durch die Griechen gedauert haben, bis ein gewisser Odysseus per Holzpferd das Patt beendete. Auch Charly plant eine Belagerung, erstürmen will er einen Webserver. Nur hat er weder zehn Jahre Zeit noch einen Odysseus unter Vertrag.
Wenn es drum geht, einen Server für nur eine simple Aufgabe aufzustellen, scheidet ausrangierte Hardware angesichts aktueller Energiepreise aus. In Sachen Leistung und Preis ein Fliegengewicht, aber x86-kompatibel ist die Atom-CPU von Intel eine Alternative für das Brot-und-Butter-Geschäft.
Likewise Open bindet Linux-Clients in Active-Directory-Umgebungen ein. Das können Samba & Co. auch, aber die Open-Source-Variante verspricht dem Admin mehr Komfort bei Konfiguration und Administration. Insbesondere vereinfacht sie das Einrichten von Kerberos zur Authentifizierung.
Puppet erhebt den Anspruch, die nächste Generation an Konfigurationswerkzeugen zu repräsentieren. Es bietet eine Sprache, um Konfigurationen unabhängig vom verwendeten Betriebssystem zu beschreiben.
Das Unternehmen Unison bietet die erste kommerzielle Version seines Softwareprodukts an, das Telefonie, E-Mail, Adressbuch, Kalender und Instant-Messaging vereint.
Microsofts angekündigte Communication Platform verspricht VoIP, Videokonferenzen und ausgefeilte Groupware-Funktionen. Kommerzielle Produkte für den Linux-Server wollen dagegenhalten.
Ausgerechnet Microsoft zeigt der Unix-Welt seit Jahren, wie die Kombination aus dem Verzeichnisdienst Active Directory und Kerberos erfolgreich zentrale Benutzerverwaltung und Single-Sign-on implementiert. Mit nur wenig Handarbeit klinkt sich auch Linux ein.











