Im Sommer kündigte Red Hat an, keine Distributionen für Normalanwender mehr herzustellen. Nun soll doch eine erscheinen. Das Fedora-Projekt geht trotzdem weiter. Was steckt dahinter?
Kernel
Halb so schnell wie kabelgebundenes Ethernet soll die Funktechnik nach IEEE 802.11g sein und abwärts- kompatibel zum etablierten 802.11b mit 11 MBit/s. Das Linux-Magazin testet exemplarisch eine 54-MBit/s-Karte und beschreibt die Einrichtung.
Die WLAN-Technik ermöglicht kostengünstige freie Netze für jedermann - jenseits des kommerzialisierten Internets. Immer mehr Initiativen und Vereine nutzen diese Chance; freie Software für den Betrieb der Technik steht zur Verfügung.
Die Bluetooth Special Interest Group hat Kabeln den Kampf angesagt, externe Geräte sollen in Zukunft nur noch per Funk angesprochen werden. Die passenden Bluetooth-Adapter kommen von Anycom.
Nach seinem Wechsel von Conectiva zum Hardwarehersteller Cyclades sprach Marcelo Tosatti mit dem Linux-Magazin. Er verrät die Gründe für seinen Jobwechsel und seine Pläne für Kernel 2.4. Außerdem lobt er Linux, weil es Brasilien und der Dritten Welt zu mehr Unabhängigkeit verhilft.
Die Treiber aus den ersten Kern-Technik-Folgen reagieren nur auf Anfragen einer Userspace-Applikation. Andere Vorgänge laufen im Kernel asynchron ab. Sie reagieren auf Hardware- und Software-Interrupts, sind Timer-gesteuert oder arbeiten als eigenständiger Kernel-Thread.
IPsec ist der De-facto-Standard für den Aufbau virtueller privater Netze (VPNs). Freeswan integriert dieses Sicherheitsprotokoll in den Linux-Kernel und unterstützt dabei sogar die opportunistische Verschlüsselung. Installation und Konfiguration sind jedoch nicht trivial.
Der einfach zu konfigurierende OpenVPN-Daemon nutzt das Tun-Device und arbeitet selbst im Userspace. Das UDP-Protokoll verwendet TLS-Verfahren zur Authentifizierung und kann damit als sehr sicher gelten.
Tinc ist ein VPN-Daemon, der ohne Kernelmodifikation ganze Netze tunnelt. Besonders bei größeren VPN- Installationen wird sich der Admin über die einfache Konfiguration freuen: Zusätzliche Knoten sind deutlich schneller integriert als bei Freeswan.
Cipe ist eine robuste und recht einfach zu benutzende VPN-Technik. Da es IP-Pakete in UDP verpackt, überwindet das Crypto-IP-Encapsulation-Protokoll spielend NAT- und Socks-Geräte.
Mit dem Poptop-Daemon spricht Linux auch die umstrittene Microsoft-VPN-Sprache PPTP. Ist er mit einem zusätzlichen Kernelmodul und einem aktuellen »pppd« ausgerüstet, bindet Poptop im heterogenen Netz Microsoft- und Linux-Clients gleichzeitig an.
Neuere Windows-Versionen ersetzen PPTP durch L2TP. Das Layer 2 Tunneling Protocol bietet aber selbst keine Sicherheitsfunktionen, daher kommt es zusammen mit IPsec zum Einsatz.
Wer eine VPN-Anbindung zu einem Cisco-Einwahlrouter benötigt, kommt mit der Client-Software des Herstellers am einfachsten zum Ziel. Wir stellen diese Freeswan-Alternative vor.
Wer eine Firewall mit VPN-Gateway-Funktion schützend vor sein Netz schalten will, kann aus einer Vielzahl von Security-Appliances wählen. Das Linux-Magazin hat zwei Vertreter dieser Gattung näher unter die Lupe genommen: Beide stecken in handlichen Gehäusen und lassen sich per Weboberfläche...
Die Yopys und Zaurus der ersten Generation wurden von der Linux-Community zwar freudig angenommen, hatten jedoch Probleme in einigen Details. Jetzt kommt die zweite Generation dieser PDAs auf den europäischen Markt. Das Linux-Magazin hat die Geräte genauer unter die Lupe genommen.














