Das Perl-Skript »dagobert« zeigt auf Kommando die aktuellen Vermögensverhältnisse seines Besitzers an. Es rechnet den Inhalt mehrerer Konten und Aktiendepots zusammen und gestattet es dem Anwender, eigene Plugins einzuhängen.
Kernel
Gentoo Linux lässt sich flexibel und einfach an eigene Bedürfnisse anpassen. Diese Anleitung zeigt, wie man mit dem distributionseigenen Tool Catalyst individuelle Live-CDs herstellt.
Bei Linux 2.6.10 kann der Anwender über die Auswahl von IO-Schedulern bestimmen, wie der Kernel auf Festplatten zugreift. Wer weiß, wie sie intern funktionieren, passt das System optimal an die eigene Anwendung an. Zur Laufzeit lassen sich die IO-Scheduler über das SysFS austauschen und einstellen.
Ausfallsicherheit konnte MySQL bislang nur durch einfache Master-Slave-Replikation erreichen. Nun erlangen die ersten Clustersysteme für diese Datenbank Produktreife.
Geschickte Konfiguration und Geschwindigkeits-optimierte SQL-Selects verbessern die Performance einer Datenbankanwendung ganz ohne zusätzliche teure Hardware merklich - demonstriert am Beispiel von Oracle-Datenbanken unter Linux.
Projekte wie Pax oder Exec-Shield verankern tief im Kern eines Linux-Systems zusätzliche Sicherheitsmechanismen, die deutlich über die herkömmliche Zugriffskontrolle hinausgehen. Sie vermindern die Gefahr durch Exploits, Race Conditions und Ressourcen-Verschwendung.
Eine 125 TByte große Datenbank unter Linux speichert Simulationsergebnisse im Deutschen Klimarechenzentrum. Eine ausgefeilte hierarchische Speicherlösung begrenzt den benötigten Plattenplatz.
Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software. In dieser Ausgabe: Das Tool Firestarter, das die Konfiguration von IPtables erleichtert, und Dr Queue, ein Ressourcen-Manager für verteiltes Rechnen.
Seit Kernel 2.2 beherrscht Linux Bandbreitenkontrolle. Der dafür zuständige Befehl »tc« ist nur für Eingeweihte verständlich. TCng implementiert eine einfache C-ähnliche Sprache, um Traffic Control übersichtlicher und leichter zu konfigurieren und bei Bedarf Verkehrsstaus für Testzwecke zu...
Ob für Applikations- oder Treiberprogrammierer: Der asynchrone Zugriffsmodus im Kernel 2.6 verspricht Geschwindigkeitsvorteile bei der Ein- und Ausgabe. Dieser Artikel zeigt, wie Entwickler von Async-I/O profitieren, und untersucht, ob die Implementation die Versprechungen erfüllt.
Linux selbst beherrscht viele Techniken, die den ein- und ausgehenden Netzwerkverkehr kontrollieren, begrenzen, priorisieren und aufteilen. Alle Queueing-Varianten unterstehen der abstrakten QDisc-Schicht, die wiederum dem TC-Kommando gehorcht.
Urheberrecht, Verträge, Lizenzen und so weiter: In der Serie "Rechts-Rat" erhalten Linux-Magazin-Leser verständliche Auskünfte zu Rechtsproblemen des Linux-Alltags.
So mancher Admin ist unbeabsichtigt Mitverursacher der eigenen Sicherheitsprobleme, wenn er zu Editor und Compiler greift und Skripte schreibt oder Programme ändert. Dieser Workshop erklärt häufige und gefährliche Fehler im Zusammenhang mit der Prozessumgebung und zeigt, wie es besser geht.
Wer im Hauptverzeichnis der Quellen von Kernel 2.6.9 nacheinander »du -sh« und »du -sh drivers net sound« tippt und das Verhältnis bildet, erfährt: Etwa 55 Prozent des aktuellen stabilen Linux-Kernels bestehen aus Treibercode. Der hohe Wert verwundert angesichts des riesigen Zoos an Hardware...
Modernes Bandbreitenmanagement begrenzt und formt den Datenstrom, der das eigene Netz verlässt. Das steigert die Performance der vernetzten Applikationen und spart auch Kosten. Jedes Linux beherrscht heute die passenden Verfahren; zwei Appliances zeigen, wie einfach die Verkehrskontrolle gelingt.














