Hollywood & Co. setzen schon seit längerem auf Linux, nicht nur für Renderfarmen, sondern auch auf dem Desktop. Ein Bericht aus der Praxis beschreibt Produktionsprozess und Tools.
Kernel
Statt nacheinander wie beim Staffellauf lassen alternative Bootsysteme viele Prozesse parallel anlaufen: ein Massenstart. Dabei benötigen sie manchmal nur die Hälfte der Zeit bis ins Ziel und bieten sich zudem oft noch als Servicemanager an, die ihre Klienten auch nach dem Start betreuen.
Unix-Systeme organisieren alle Dateien in einem hierarchischen Verzeichnisbaum. Damit sich Admins auch auf fremden Rechnern rasch zurechtfinden, gibt es hilfreiche Konventionen für den Aufbau eines Dateisystems. Sie legen fest, welche Datei wohin gehört.
Die Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology (SMART) auf modernen Speichermedien liefert Kenngrößen zu deren gesundheitlichem Wohlbefinden. Die Smartmontools steuern diese Aktivitäten und informieren den Fileserver-Admin über einen bevorstehenden Plattentod.
Spätestens seit Knoppix 3.8 das Union-FS verwendet, um Dateien virtuell auf der CD zu verändern, rücken stapelbare (transluzente) Dateisysteme ins Blickfeld vieler Administratoren. Welche Technik wo Stärken und Schwächen besitzt und wie gut sie mit NFS kooperiert, klärt dieser Artikel.
Die Entwicklung von Gerätetreibern ist dank der Ignoranz vieler Hersteller nach wie vor eine der Hauptaufgaben der Linux-Community. Dieser Artikel zeigt am Beispiel eines USB-Empfängers für DVB-T und analoges Fernsehen, wie Linux-Treiber mit viel Aufwand und Hilfe der Windows-Treiber entstehen.
Die Serverprodukte von Red Hat und Novell setzen verschiedene Dateisysteme ein. Dieser Artikel zeigt, inwieweit die Distributoren damit die richtige Wahl treffen und welche Alternativen es gibt.
Sobald eine Anwendung parallele Prozesse oder Threads einsetzt, ist deren Synchronisation unerlässlich. Der Kernel 2.6 stellt neben den etablierten Spinlocks und Sys-V-Semaphoren mit den Fast Userspace Mutexes einen neuen, oftmals besonders effizienten Ansatz bereit.
Inodes und Dentries entschlüsselt: Das virtuelle Filesystem im Kernel lässt Applikationen auf unterschiedlichste Dateisysteme einheitlich zugreifen. Dieser Artikel erklärt die Grundlagen, entschlüsselt Inodes und Dentries und zeigt, wie man ein eigenes Filesystem implementiert.
So außerordentlich praktisch sich der Logical Volume Manager auf einem Fileserver auch macht, bringt sein Einsatz für den Admin doch einige Schwierigkeiten mit sich. Sie reichen von Performanceproblemen über Platzverschwendung bis zum spontanen Datenverlust.
Die Leckerbissen aus der Welt der freien Software sind dieses Mal: Yast-2-Portierung auf Debian, KDE 4 und Qt 4, Bluetooth-Headsets und die Fehlerjagd beim Debian-Projekt. Außerdem: Woher kommen eigentlich die Debian-CDs? Als Nachtisch gibt es Fanta-Schnitten.
Wer in die Verlegenheit kommt, ein Rettungssystem zu brauchen, vermisst schnell die Annehmlichkeiten einer automatischen Hardware-Erkennung. Die beiden exklusiv in diesem Artikel vorgestellten universellen Skripte scannen angeschlossene Geräte und listen übersichtlich die passenden Kernelmodule auf.
Bei der diesjährigen Gnome-Benutzer und -Entwicklerkonferenz GUADEC standen die Verbesserung der Usability und die Beschleunigung des Gnome-Desktops im Mittelpunkt.
Für Fehlersuche und Performance-Messungen brachte der Linux-Kernel bislang nur wenige praktische Instrumente mit. Mit KProbes und JProbes lassen sich bei Kernel 2.6 Halte- und Messpunkte ohne großen Aufwand in das laufende Betriebssystem einfügen.
Große Projekte erfolgreich vom Start bis ins Ziel führen - das umfasst mehr als nur die Verwaltung von Terminen. Der folgende Artikel gibt einen Überblick über diese komplexe Aufgabe und verrät, welche freie Software den Planer dabei am besten unterstützt.














