Jährlich manifestiert sich das gesellschaftliche Gewissen der Technik-Affinen vom 27. bis 30. Dezember auf dem Kongress des Chaos-Computer-Clubs. Auf drei Etagen flankierten Kabeldocks, Lötstationen und Schäublonen die rund 4000 Teilnehmer auf 100 Vorträgen unter dem beherzten Motto: Volldampf...
Kernel
Angriffe über Buffer Overflows haben es schwerer, wenn Address-Space Layout Randomization (ASLR) oder die Hardware-Unterstützung durch NX- und XD-Bits aktiv ist. Die Implementation der 32-Bit-Architektur bietet Linux-Hackern viele Möglichkeiten zur Absicherung.
Android, die von der Open Handset Alliance vorgestellte Plattform für mobile Endgeräte, tritt während einer entscheidenden Phase für die gesamte Industrie auf die Bühne.
Kaum ein Embedded-Entwickler schneidert die unteren Betriebssystem-Komponenten selbst zusammen. Die meisten greifen auf fertige Distributionen zurück - freilich nicht auf Debian, Suse, Fedora & Co., sondern auf Spezialkollektionen.
Bei der großen Vielfalt angebotener Linux-Distributionen ist eine allgemeine Beschreibung von Linux zur Herausforderung geworden. Gleichzeitig wachsen auch die Sicherheitsanforderungen an den Unix-Klon. Das Linux-Magazin hat sich zwei Bücher angesehen, die sich der Problematik stellen .
Der neue Git-Tree namens "linux-next", der die Kernelentwicklung vereinfachen und beschleunigen soll, ist weitgehend fertiggestellt.
Andrew Morton hatte einen Traum: Ein neuer Kerneltree, der die Kernelentwicklung übersichtlicher und effizienter macht. Er suchte einen Maintainer und hat ihn in Stephen Rothwell gefunden.
In den jüngst veröffentlichten Kernel-Versionen bis hin zum älteren Kernel 2.6.17 wurde eine Sicherheitslücke gefunden, die von lokalen Angreifern mithilfe zweier Exploits ausgenutzt werden können.
Unter dem Codenamen "Bloody Large" ("verdammt groß") hat Linus Torvalds den ersten Release-Kandidaten des neuen Kernel 2.6.25 angekündigt.
Ein umstrittener Patch für den kommenden Kernel 2.6.25 sorgt für Diskussionsstoff im Entwicklerlager: Wie schon einmal vor gut zwei Jahren hat der bekannte Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman einen Patch eingereicht, der geschlossene USB-Treiber daran hindert, die USB-Treiber-API des Kernels zu...
Die Linux Foundation hat den zweiten Teil ihres Interviews mit Linus Torvalds veröffentlicht. Hier spricht der Linux-Gründer über Patente, Microsoft, Sun, Linux auf dem Desktop sowie die Zukunft von Linux ohne Linus.
Linus Torvalds, eigentlich als recht öffentlichkeitsscheu bekannt, hat erneut ein Interview gegeben. Mit der australischen Ausgabe von ZDNet sprach der Vater des Linux-Kernels über Versäumnisse beim Energiesparen und wie der Kernel "grüner" werden soll.
Gutes Werkzeug ist der halbe Erfolg - sogar wenn es eher um das Gegenteil von etwas Handfestem geht, nämlich um virtuelle Maschinen. An solchen Virtualisierungstools mangelt es unter Linux nicht, aber lange nicht jedes taugt auch für jeden Zweck.
Fast alle deutschen Großstädte versorgen ihre Einwohner nur noch mit dem digitalen Antennenfernsehen DVB-T. Aber wie empfangen Linux-Nutzer den Videostream und wie bearbeiten sie die Videodaten weiter? Für freie Software zum Zappen und zum Editieren der Videodaten ist gesorgt.
Noch heute bilden Mainframes das EDV-Rückgrat in vielen Unternehmen. Entsprechend schwer kommt ein Administrator an eine dieser Maschinen heran, um auch dort Linux zu installieren. Der Emulator Hercules bietet aber eine vollwertige Alternative zum Nulltarif.







