Das KDE-Projekt hat 1.6.2 Version seiner Office-Suite KOffice veröffentlicht. Sie behebt hautpsächlich Bugs und führt einige wenige Neuerungen ein.
KDE
Das von Novell finanzierte OpenSuse-Projekt hat eine erste installierbare Alpha-Version von OpenSuse 10.3 veröffentlicht.
Ihre Software für die Übersetzung mit den Autotools portabel zu konfigurieren ist eine Aufgabe, die für viele Programmierer komplizierter als der eigene Code ist. Die Alternative Cmake verschafft den Entwicklern eine wohlverdiente Denkpause.
Tork 0.12 Beta GUI für Tor Quelle: Lizenz: GPL Alternativen: Tor, JAP Bislang arbeitet der kostenlose Anonymisierungsdienst Tor lediglich auf der Kommandozeile. Nun entwickelt ein Projekt eine grafische Oberfläche unter KDE für den Onion-Router: Tork. Nach dem Kompilieren landet die...
Neue Browser-Releases versprechen neue Funktionen, mehr Komfort, bessere Geschwindigkeit. Seit dem letzten Test im Linux-Magazin haben alle Projekte und Hersteller neue Versionen vorgelegt, nach Jahren der Passivität sogar der außer Konkurrenz mitlaufende IE - ein guter Zeitpunkt für einen neuen...
Ende Oktober erschien Version 6 von Red Hats Community-Distribution Fedora Core. Neben den üblichen Updates von Desktop und Kernel bringt sie Highlights wie die Optimierung von dynamische Bibliotheken und einen Manager für die Virtualisierungslösung Xen.
Diff findet Veränderungen zwischen unterschiedlichen Versionen einer Datei. Was auf den ersten Blick trivial wirkt, wird bei großen Dateien schnell zum Ressourcenproblem, wenn eingefügte oder gelöschte Zeichen die unveränderten Stellen gegeneinander verschieben.
Die Mixtur aus Kommerz und Community gilt im Open-Source-Bereich als polarisierendes Thema. Grund genug, um bei den Linux New Media Awards erstmals einen Preis für die verträglichste Kombination aus kommerziellem Unternehmen und Community auszuloben.
Rund 200 Mitarbeiter des KDE-Projekts trafen sich Ende September im Trinity College in Dublin. Während der gut einwöchigen Konferenz pflegten die Entwickler die Kontakte, formulierten Ziele für das kommende Jahr und legten die technische Basis für Version 4 der Desktopumgebung.
Wer Linux auf einem Desktop-Rechner einsetzt, richtet auch das X-Window-System ein. Konsequenterweise taucht es als Topic 110 in der LPI-Prüfung 101 auf. Als Auftakt der Examensvorbereitung verschafft dieser Artikel einen Überblick über die relevanten Themen.
Wer Hotplug verstanden hat und ein Tool wie Ivman richtig zu nutzen versteht, dem öffnen sich die Türen zur Automatisierung beinahe beliebiger Abläufe. In diesem Artikel stößt ein Notebook Backups an, sobald sein Besitzer eine bestimmte Platte anstöpselt.
Die Libhal verhindert, dass das Hardware-Management zu einer Odyssee im Weltall wird. Dieser Artikel verrät C-Kundigen, wie sie in eigenen Programmen die Libhal-API dafür nutzen, Geräte zu finden und sich über Veränderungen unterrichten zu lassen.
Seit Ende Juni ist Dev-FS nun endlich Geschichte: Nachdem es mehr als drei Jahre auf dem Abstellgleis rangierte, verdrängte sein Nachfolger Udev den Geräteverwalter jetzt endgültig aus dem Kernel. Das Linux-Magazin blickt dem Sieger unter die Haube.
Um gleichzeitig gemeinsam ein Dokument oder einen Quelltext zu bearbeiten, ist ein persönliches Treffen die einfachste und sozialste Option. Ist das unmöglich, helfen Mehrbenutzer-Editoren. Linux-Anwender haben die Wahl zwischen den drei Kandidaten Gobby, Mateedit und Moonedit.
Viele Gnome-Anwender schätzen die Einfachheit des Window-Managers Metacity, der ohne Allüren seine Arbeit verrichtet. Wer dennoch Funktionalität vermisst, wird vielleicht bei den hier vorgestellten Erweiterungen Brightside und Devil's Pie fündig.












