Vor zehn Jahren hat Linus Torvalds die Versionsverwaltung Git entwickelt. Die Linux Foundation hat ihn anlässlich des Jubiläums zum Interview gebeten.
Git
Bereits seit letzten Donnerstag läuft ein Distributed-Denial-of-Service-Angriff (DDoS) auf den beliebten Code-Hoster Github.
Von der bislang größten Release reden die Macher von Gitlab, einem Konkurrenten von Github. Die neue Version 7.9 hat tatsächlich einige Neuerungen im Gepäck.
Die MIT-Lizenz dominiert auf Github, die GPL liegt deutlich dahinter, zeigt eine neue Statistik des Anbieters. Ohnehin bieten nur wenige Projekte überhaupt eine Lizenz an. Ein API soll den Umgang mit Lizenzen vereinfachen.
Gitlab erlaubt es, eine Art Github auf den eigenen Servern zu installieren. Nun hat die Firma den Git-Hosting-Anbieter Gitorious gekauft.
Gitlab erlaubt es Entwicklern, eine Art eigenes Github auf ihren Servern zu betreiben. Von der Software, die in einer Community- und einer Enterprise-Variante vorliegt, ist jetzt die Version 7.8 erschienen.
Zwei Bücher für Programmierer: Eins zum Sprachenlernen, hier geht es um C++, und ein anderes, um die fertigen Quelltexte anschließend mit Git zu verwalten. Beide setzen keine Vorkenntnisse voraus und führen von den ersten Schritten bis zur Meisterschaft.
Version 2.2.0 der populären freien Versionsverwaltung Git ist erschienen, an Bord sind Änderungen am User Interface und neue Features.
Zwei Projekte wechseln ihre Versionsverwaltungssysteme: Emacs und Go wollen zukünftig das ursprünglich von Linus Torvalds entwickelte Git verwenden, aber nutzen dafür verschiedene Plattformen.
Git 2.1.0 ist erschienen und bringt neue Optionen zum Zeitmanagement, für Multicore-Systeme und zur Signaturbehandlung mit.
Gitblit-Entwickler James Moger hat Version 1.6.0 seines Java-Stacks angekündigt, der es kleinen Arbeitsgruppen erlaubt, zentralisierte Git-Repositories zu betrachten, zu verwalten und anzubieten.
Canonical hat sich offenbar dazu entschlossen, sein Service Orchestration Tool Juju auf Github zu hosten.
Cola-Übersetzung03/14, S. 56: Zur Bewertung von Git-Cola im Artikel "Fünf Git-GUIs im Test": Ich habe das Programm letztes Jahr selbst verwendet, und auch mir sind die wilde Deutsch-Englisch-Mischung und die zum Teil unzutreffenden deutschen Übersetzungen aufgefallen. Daraufhin habe ich die...
Gitblit, eine reine Java-Webanwendung für die Arbeit mit Git-Repositories, ist in Version 1.4.0 mit neuen Features erhältlich.
Die Versionsverwaltung Git ist komplex und das zugehörige Kommandozeilentool hat so viele Optionen und Aufrufparameter, dass selbst ausgebuffte Shell-Fans häufig die Manpages bemühen, um etwas nachzuschlagen. Fünf Git-Frontends sichern ihre Hilfe zu.











