Nach einigen Turbulenzen um den Stiftungsstatus und vielen Verzögerungen hat das freie Projekt Gentoo ihre Linux-Variante erneuert und die Version 2008.0 veröffentlicht.
Gentoo
Linux-Magazin Online hat auf dem Linuxtag 2008 im Video-Format eine serielle Collage einiger Projektvertreter erstellt, die vor Ort waren.
Programmcode schreiben ohne Syntax-Highlighting ist mühsam und fehlerträchtig. Damit auch Liebhaber seltener Sprachen in den Genuss der praktischen Lesehilfe kommen, untersucht diese Bitparade, wie und wie gut sich in Kate, Emacs und Netbeans neue Sprachen integrieren lassen.
Im professionellen Einsatz stoßen Portscanner wie Nmap zuweilen an Performancegrenzen. Der junge Hüpfer Portbunny verspricht, durch einige kreative Tricks schneller am Ziel zu sein als die alten Hasen. Ein Kurztest offenbart eine Verfolgungsjagd.
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Einer der zwei letzten Treuhänder der Gentoo-Stiftung hat sich gemeldet. Die Annullierung der Stiftungssatzung sei "ziemlich peinlich, aber keine Katastrophe". Über das kürzliche Sanierungsangebot des besorgten Gentoo-Gründers Robbins soll morgen entschieden werden.
Daniel Robbins, Gründer der Gentoo-Distribution, bietet den Treuhändern der Gentoo-Stiftung an, als Vorsitzender zurückzukehren. Grund: Die Stiftung sei nicht mehr handlungsfähig.
Das freie Programm Stress hat Version 1.0.0 erreicht. Das Testtool erzeugt auf Posix-kompatiblen Systemen konfigurierbare Lasten auf CPU, Speicher, I/O und Laufwerken.
Mit Au-FS etabliert sich unter den transluzenten Dateisystemen Konkurrenz zu Union-FS, mit FS-Cache erhält NFS zudem einen persistenten Cache. Beides sind ideale Zutaten für einen Terminalclient. Dieser Artikel stellt beide Projekte näher vor.
An SSH, FTP, SASL, POP3, IMAP, Apache-Htaccess und vielen anderen Serverdiensten melden sich die Benutzer mit Namen und Passwort an. Die populären Zutrittsmechanismen sind ein potenzielles Ziel für Brute-Force-Attacken. Ein aufmerksamer Einlasser sperrt Wörterbuch-Angreifer aus.
Das Linux-Magazin stellt Bücher zu Mailman und Gentoo Linux vor. Sie richten sich sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Admins, die den funktionsreichen Mailinglisten-Manager oder die ungewöhnliche Linux-Distribution näher kennenlernen möchten.
Die neue Version 3 des proprietären Brennprogramms Nero Linux soll laut Werbung optisch und technisch dem erfolgreichen Windows-Bruder gleichen. Doch der Test im Labor ergab - viel heiße Luft.
Die Entwickler der freien Distribution Gentoo haben die Version 2007.0 mit dem Codenamen "Secret Sauce" veröffentlicht.
Am PC arbeiten und die Arbeitszeit nebenbei auf einem Zettel protokollieren - wer möchte das schon. Eine Time-Tracking-Software übernimmt diese Aufgabe für Freiberufler und für alle, die den Überblick über die in einzelne Aufgaben investierte Zeit behalten möchten.
Das Linux-Magazin stemmt zwei Schwergewichte: Sebastian Wolfgartens Handbuch zu Apache 2 bringt es auf über 900 Seiten, das "Open Source Jahrbuch 2007" versammelt rund 40 Beiträge.








