Das Projekt hinter der Distribution Gentoo Linux hat einen Rückblick auf das Jahr 2025 veröffentlicht. In Zahlen ausgedrückt besteht Gentoo derzeit aus 31663 Ebuilds für 19174 verschiedene Pakete.
Gentoo
Das Gentoo-Team stellt vorinstallierte Fassungen ihrer Distribution als Images bereits. Die wiederum liegen im Qcow2-Format vor und sind auf den Betrieb in der Cloud zugeschnitten. Alle Images stehen für 64-Bit-fähige x86- und ARM-Systeme bereit.
Das Gentoo-Projekt hat einen Rückblick auf Zahlen und Ereignisse im abgelaufenen Jahr 2024 veröffentlicht.
Nach längeren Diskussionen auf der Mailingliste, sowie einer Abstimmung des Gentoo Councils steht nun fest: Die Itanium-Architektur (IA-64) findet bei Gentoo Linux nicht länger Unterstützung. Gentoo will in Folge dieses Beschlusses alle IA-Bestandteile abschaffen.
Das gemeinnützige Unternehmen Software in the Public Interest (SPI) unterstützt finanziell Open-Source-Projekte. Zu diesen zählt seit März auch die Distribution Gentoo Linux, die damit gleichzeitig on Steuererleichterungen profitiert.
Nach elf Monaten Entwicklungszeit liegt die auf Gentoo basierende Distribution Redcore Linux in einer neuen Version vor. Die bringt nicht nur den Unterbau auf den aktuellen Stand, sondern trumpft mit Änderungen am Paketmanager Sisyphus auf.
Die Community der Linux-Distribution Gentoo hat jetzt angekündigt, ihren Nutzern künftig zahlreiche Binärpakete direkt zum Download und zur Installation anzubieten.
Der Entwickler der auf Gentoo basierenden Rolling-Release-Distribution hat ein neues Start- und Installationsmedium veröffentlicht. Darüber hinaus soll sich sein gehärtetes Derivat jetzt alle sechs Stunden mit dem Testing-Zweig von Gentoo synchronisieren.
Zur Distribution Gentoo gibt es ab sofort wieder ein Live-System, das die Entwickler wöchentlich aktualisieren. Ein derzeit laufender Grafikwettbewerb soll das Aussehen des Desktops bestimmen.
Die auf Gentoo basierende Distribution Calculate Linux ersetzt den Audio-Server PulseAudio durch das modernere PipeWire. Darüber hinaus haben die Entwickler Änderungen bei der Aktualisierung vorgenommen und die Calculate Utilities auf Python 3 portiert.
Im Handel findet sich ab sofort eine vierte Variante des Mini-Computers. Diese verfügt über gleich 8 GByte Hauptspeicher, kostet aber im Gegenzug auch 75 US-Dollar. Des Weiteren arbeiten die Entwickler an einer 64-Bit-Fassung ihrer Linux-Distribution Raspbian.
Mit Calculate Linux 18 haben die Entwickler den Schritt zur Portierung der Utilities und der grafischen Installationsschnittstelle nach Qt 5 vollzogen. Die Zahl der mitgelieferten Pakete ist auf12.336 gestiegen.
Der für die Linux-Kernel zuständige Maintainer Greg Kroah-Hartman gibt Tipps zur Wahl des passenden Kernels.
Gentoo ist wie berichtet vor einigen Tagen Opfer eines Einbruchs auf ihren Github-Seiten geworden. Nun haben die Entwickler die Analyse des Angriffs abgeschlossen.




