Von Samba 4 existiert seit Ende Januar nur eine erste Technical Preview. Doch lässt der Quellcode der Neuimplementation schon ahnen, dass es keine Trippelschrittchen sind, die die Entwicklung macht.
Fileserver
Selbst betagte Rechner kommen als Diskless-Clients unter Linux dank transluzenter Dateisysteme und anderer Zutaten zu neuen Ehren - ersparen sie ihren Admins doch jede Menge Arbeit.
Statt mit einem dicken Panzer wehrt sich der Kaktus mit dünnen Stacheln. Die behindern ihn nicht beim Wachstum und schützen trotzdem effektiv. Ähnlich sollten Entwickler Sicherheitssoftware entwerfen und sie den Bedürfnissen und Verhaltensmustern ihrer Anwender anpassen.
Wer Unix-Derivate und Linux-Systeme wie Sand am Meer hat, möge einen genüsslichen Blick auf SC Venus werfen. Ob auch die inneren Werte der schwäbischen Dame stimmen, verrät der folgende Beitrag.
Netze, die sich von allein konfigurieren und in denen jedes Programm auf magische Weise erfährt, wo sich welcher Drucker versteckt, wie der Fileserver heißt und über welche Adresse der Router seine Weboberfläche anbietet: Dieses Versprechen löst Zeroconf ein, dank Avahi auch unter Linux.
Die Transparent Solutions GmbH positioniert ihren Open-SBS eindeutig gegen Microsofts Small Business Server: Das Produkt soll alle zentralen Dienste mitbringen, die kleinere Windows-Arbeitsgruppen brauchen, und ohne Linux-Kenntnisse bedienbar sein. Wie gut das gelingt, zeigt dieser Test.
Die Heft-CD enthält die neueste Version von Open School Server, einer SLES-basierten All-in-one-Lösung für Schulen, kleine Unternehmen und alle, die schnell einen Mail- oder Groupware-Server aufsetzen möchten. Dieser Artikel erklärt das Wie und Warum.
Rootkits, Malware, Trojaner: Die Anzahl der Bedrohungen nimmt zu. Eine ganze Reihe von Strafvorschriften versucht daher den Linux-Admin und sein System zu schützen.
Linux hat seine Wurzeln in den berühmten Bell Labs von AT&T, wo das erste Unix entstand. Dessen Programmierer waren seitdem nicht faul und entwickelten das verteilte Betriebssystem Plan 9, das seit ein paar Jahren als freie Software verfügbar ist.
Unix-Systeme organisieren alle Dateien in einem hierarchischen Verzeichnisbaum. Damit sich Admins auch auf fremden Rechnern rasch zurechtfinden, gibt es hilfreiche Konventionen für den Aufbau eines Dateisystems. Sie legen fest, welche Datei wohin gehört.
So außerordentlich praktisch sich der Logical Volume Manager auf einem Fileserver auch macht, bringt sein Einsatz für den Admin doch einige Schwierigkeiten mit sich. Sie reichen von Performanceproblemen über Platzverschwendung bis zum spontanen Datenverlust.
Wenn es knallt, dann spürt man die Folgen weit: Läuft der Fileserver voll, haben alle Benutzer mit offenen Applikationen ein saftiges Problem. Gleiches gilt bei Hardware-Ausfall oder wenn das System abstürzt. Und wohin entlädt sich der gebündelte Unmut der User? Auf den armen Admin.
Die Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology (SMART) auf modernen Speichermedien liefert Kenngrößen zu deren gesundheitlichem Wohlbefinden. Die Smartmontools steuern diese Aktivitäten und informieren den Fileserver-Admin über einen bevorstehenden Plattentod.
Spätestens seit Knoppix 3.8 das Union-FS verwendet, um Dateien virtuell auf der CD zu verändern, rücken stapelbare (transluzente) Dateisysteme ins Blickfeld vieler Administratoren. Welche Technik wo Stärken und Schwächen besitzt und wie gut sie mit NFS kooperiert, klärt dieser Artikel.
Die Serverprodukte von Red Hat und Novell setzen verschiedene Dateisysteme ein. Dieser Artikel zeigt, inwieweit die Distributoren damit die richtige Wahl treffen und welche Alternativen es gibt.














