Der heutige zweite Tag der Tagung Samba-Experience (XP) steht im Zeichen von Praxis und Entwicklung. In zwei parallel stattfindenden Veranstaltungsreihen stehen Case Studies aus Unternehmen und Organisationen Vorträgen der Entwickler gegenüber.
Fileserver
Volker Lendecke von der veranstaltenden Firma Sernet hat am zweiten Tag der Samba XP (23. bis 25. April) die Konferenz für Entwickler der freien Server-Software offiziell eröffnet.
Die Unternehmen Emulex, LSI, Oracle und Seagate haben eine gemeinsame Initiative zur Datenspeicherung unter Linux mit dem Titel "Data Integrity Initiative" (DII) angekündigt.
Die Firma Paragon Software hat ihren kommerziellen NTFS-Treiber für Linux in Version 6.0 zum Verkauf freigegeben. Neben Schreib-/Lesezugriff auf das Dateisystem aus dem Hause Microsoft bietet die Closed-Source-Software auch Zugriff auf Windows Dynamic Volumes und Software-Raids.
Symantec will mit seinem kompletten Linux-Produktportfolio binnen 90 Tagen das neue Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL) unterstützen. Die aktuelle Version der Enterprise-Distribution wurde erst zu Beginn der CeBIT vorgestellt.
Die Organisatoren der Samba Experience 2007 haben das Tagungsprogramm veröffentlicht. Die kostenpflichtige Konferenz zum freien Datei- und Druckdienst für Unix-Systeme findet vom 23. bis 25. April in Göttingen statt.
Das Samba-Team hat Release 3.0.24 seiner Software mit einigen Anpassungen für Windows Vista veröffentlicht.
Die beste Basis für eine Kaufentscheidung sind Tests und Benchmarks aus verlässlichen Quellen. Wer der Werbung nicht traut, sondern selbst testet und die Ergebnisse veröffentlicht, gerät aber schnell in ein Minenfeld aus Lizenzfallen, Testverboten und Mogeleien der Hersteller.
Als Kind des Internet hat Linux seit seiner frühen Jugend eine klare Affinität zum Netzwerk. Ob Linux auf Standard-PCs sich mit der spezialisierten Hardware der Netzwerkausrüster messen kann und wo das freie System seine Stärken am besten ausspielt, zeigt dieser Lagebericht.
Mit jedem Windows-Client im Netzwerk steigt das Risiko für Vireninfektionen, auch auf Fileservern. Obwohl ein Samba-Server selbst kaum gefährdet ist - oder vielleicht gerade deshalb -, ist er der ideale Ort für einen Scan auf Malware, am besten sofort beim Erzeugen einer jeden Datei.
Wer regelmäßig Plattenpartionen rangieren, vergrößern und verkleinern muss, findet im Logical Volume Manager eine hilfreiche Technologie, um diese Arbeit zu erleichtern.
NFS ist der Klassiker unter den Netzwerkdateisystemen von Linux. Lesen Sie in diesem Artikel, wie das Dateisystem funktioniert und mit welchen Funktionen NFSv4 für höchste Sicherheit sorgt.
Journaling-Dateisysteme versprechen, ihre Integrität auch bei Systemausfällen zu bewahren - tatsächlich klappt das aber nur unter bestimmten Bedingungen. Zuerst muss der Admin dafür sorgen, dass die Voraussetzungen stimmen.
Das Prinzip von Rsnapshot ist nicht neu: Rsync und SSH kopieren zu sichernde Daten zyklisch auf einen anderen Rechner, inkrementelle Backups liegen platzsparend hinter Hardlinks. Die Funktionsvielfalt und das simple Setup suchen aber ihresgleichen.
Versorgt ein Server zum Beispiel Thin Clients mit einem Read-only-Dateisystem, muss er das nicht unbedingt mit NFS oder Samba tun. Für viele Aufgaben reichen Remote-Blockdevices, die kräftig an der Performance- und Effizienz-Spirale drehen.









